Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Viel Regen hilft noch nicht viel: Dürremonintor des Helmholtz-Zentrums gibt noch keine Entwarnung für Berlin
Der Juli war statistisch gesehen nasser als in den Vorjahren. Doch ein verregneter Sommer bedeutet noch nicht, dass das Wasser auch tiefer in den Boden einsickert. Von Lotte Buschenhagen.
Foto: IMAGO/Rolf Kremming
Es schifft und schifft. 75 Liter pro Quadratmeter sind im Juli 2023 durchschnittlich in Berlin heruntergepladdert (Q: Statista) – das sind 41% mehr als im vieljährigen Mittel. Alles durchnässt also? Fehlanzeige: Der Starkregen kann schlechter im Boden versickern. Ein Blick auf den Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung zeigt: Die obere Schicht des Berliner Bodens ist derzeit ausreichend feucht, in den unteren Schichten ab 1,80 Meter herrscht jedoch weiterhin außergewöhnliche Dürre – ergo: keine Entwarnung, leider.