Realistisch oder dystopisch? Künstlerische perspektiven aufs Wohnen in Berlin
Noch hingehen – Wie sähe Berlin aus, hätte es eine Skyline? Akkurat, scharfkantig, irgendwie leblos. Zumindest, wenn es nach dem Künstler Alessandro Cemolin geht. Seine plakative Dystopie von einem Berlin, das bis aufs Letzte zugebaut ist und keine Rücksicht auf die Natur nimmt, ist auf der Innenhoffassade der Neurotitan Galerie zu sehen. Zusammen mit anderen Künstlern zeigt Cemolin bis Ende August in der Ausstellung „Urban Jungle" in der Rosenthaler Straße 39 (S-Bhf Hackescher Markt) seine Perspektiven aufs Leben und Wohnen in Berlin.