Heinrich Heines Matratzengruft
Last-Minute-Tickets – Das dritte Coronajahr, um Himmels Willen, wie sollen wir das nur durchstehen! Fragen wir doch mal Heinrich Heine: Der Dichter verbrachte nicht drei, sondern dreimal drei, also neun Jahre nicht nur zu Hause, sondern im Bett. In seiner, wie er es nannte, Matratzengruft. In dieser sonderbaren Zeit und Atmosphäre entstanden einige seine besten Texte, Gesprächsprotokolle und Gedichte, die nun den Stoff für eine szenische Collage liefern, die Anette Daugardt und Uwe Neumann um 19.30 Uhr im Gastspiel auf die Bühne des Theater im Palais bringen. ...