Anzeige
Der Elefant im Raum – Skulpturen aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie mit Werken von Joseph Beuys, Jeff Koons, Rachel Whiteread u.a. bis 8. September 2019
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin Invalidenstraße 50–51, 10557 Berlin
www.smb.museum/hbf
© Jeff Koons / bpk / Nationalgalerie, Sammlung Marx
Foto: Jochen Littkemann
Keine Veränderungen bei der SPD: Deren alter ist auch der neue Fraktionschef. Raed Saleh wurde am Dienstag wie erwartet im Amt bestätigt. Allerdings mit lediglich 65,8 Prozent der Stimmen – und das ohne Gegenkandidaten. „Miserables Ergebnis für Raed Saleh“, titelt der Tagesspiegel heute, die „BZ“ schreibt: „Aus dem Putsch wurde ein Pütschchen“. Für mehr haben die personellen Alternativen in der SPD dann doch nicht gereicht. In der „Abendschau“ betonte der Spandauer Kreischef Saleh zwar tapfer seine Zweidrittelmehrheit, wirklich fröhlich sah er dabei allerdings nicht aus. Ob die pinken Blumen der weiblichen grünen Doppelspitze helfen? Wir haben zumindest zwei gute Nachrichten für ihn: 1.: Michael Müller kam im Juni 2018 bei seiner Wiederwahl zum SPD-Landeschef mit 64,9 Prozent der Stimmen auf ein noch schlechteres Wahlergebnis. (Endlich begegneten sich Müller und Saleh auf Augenhöhe, hieß es am Dienstag entsprechend in Kreisen von Linken und Grünen.) 2.: Gestern vor zwei Jahren wurde Martin Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Chef gewählt.
Danach ging Saleh in die Kneipe - „Zur Erholung“. Nein, wirklich, die Spandauer Gaststätte, wo er am Abend mit Parteifreundin Andrea Nahles auftrat, heißt tatsächlich so. Beim „Kiezgespräch und Kneipentalk“ bekam er donnernden Applaus und wurde mit „Raed, Raed, Raed“-Rufen angefeuert. Und hey, Nahles ist als SPD-Fraktionschefin im Bund vielleicht noch unbeliebter als Saleh in Berlin. Man muss sich eben nur mit den richtigen Leuten vergleichen. Jedenfalls sprach sich Saleh dann für die Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern in Berlin aus – und kam damit endlich aus der Deckung, nachdem er sich bisher fein aus der munter tobenden Debatte herausgehalten hatte. Doch nun, nachdem die Verbeamtung in der SPD wieder mehrheitsfähig ist, weiß er sich wohl auf der sicheren Seite. „Wir können es uns gar nicht mehr leisten, nicht zu verbeamten“, sagte Saleh seinen Fans und wies auf Probleme vor allem in den Schulen in Spandau, Lichtenberg und Neukölln hin, und auf den Umstand, dass Berlin pro Jahr 600 Lehrerinnen und Lehrer an Brandenburg verliere. Nahles sprang ihm bei („Ich unterstütze den Raed“). Dann gilt es nur noch, die Koalitionspartner zu überzeugen.
Anzeige
VERKAUFT MAN MIT FERIENINSELN ’NE EXTRAPORTION POMMES?
Ja, dank Berlins größtem Gastgeber. Denn Veranstaltungen wie die global bedeutende Tourismusmesse ITB sorgen jährlich für insgesamt über 670 Mio. Euro zusätzliche Einnahmen für das Berliner Gastgewerbe. Was die Messe sonst noch für Berlin tut, erfährst du unter hostingtheworld.de
Überzeugt ist R2G zumindest hiervon: Die heiße Kartoffel (CP v. gestern) wird zubereitet. Was? Soll heißen: Der Mietendeckel soll kommen. Vielleicht sogar noch in diesem Jahr. Darauf haben sich bei der Senatssitzung am Dienstag die Spitzenköche von R2G verständigt. Als „zusätzliches Instrument“ zur Preisdämpfung sei ein Mietendeckel außerordentlich wünschenswert, sagte Mietensenatorin Katrin Lompscher. Sie soll nun einer Arbeitsgruppe vorsitzen, die Fragen zur bekanntermaßen umstrittenen verfassungsrechtlichen Zulässigkeit und zur Ausgestaltung des Mietendeckels klärt. Drei Monate gibt sich die Koalition dafür, noch „vor der Sommerpause“ sollen dann die Eckpunkte für ein Gesetz stehen. Die private Bauwirtschaft ist schon von der Diskussion um den Mietendeckel abgeschreckt. Eine Umfrage unter 270 privaten Bauträgern, die ein Verband privater Wohnungsbauentwickler durchgeführt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass 52 Prozent lieber im Umland bauen (Q: „BZ“).
Anzeige
Als eines der größten Energieunternehmen Europas möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und in unserer Wärme- und Stromerzeugung auf fossile Brennstoffe verzichten. Doch das allein reicht nicht. Deshalb werden wir dazu beitragen, dass auch andere Branchen ohne fossile Ressourcen auskommen können.
vattenfall.de/fossilfrei
„Die bisherigen Kontrollen in der Leipziger Straße haben gezeigt, dass dort die erlaubte Geschwindigkeit weitestgehend eingehalten wird. Die Überschreitensquote ist im Verhältnis zum stadtweiten Durchschnittswert sonstiger Tempo 30-Strecken deutlich geringer.“ So stand es in einer Polizeimeldung vom 29. Juni 2018. Demnach sei die Schnellfahrerquote mit 3,5 Prozent im Vergleich zu stadtweit üblichen 9,4 Prozent vorbildlich. Jetzt zeigt eine ähnliche Anfrage ein ganz anderes Bild: Denn laut Polizei gibt es zwar keine Statistik, aber: „Während die festgestellten Überschreitungen bis zum Jahresende 2018 in der Leipziger Straße aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sehr gering waren, entsprachen sie in der Potsdamer Straße und auf dem Tempelhofer Damm, wo gleichfalls Tempo 30 gilt, in etwa dem Durchschnittswert des Vorjahres für vergleichbare Straßen im Stadtgebiet mit einer Temporeduzierung auf 30 km/h.“ Die Autofahrer verhielten sich also doch nicht so vorbildlich wie gedacht – sie standen einfach im Stau.
Anzeige
John Cage, Karlheinz Stockhausen, Iannis Xenakis, Luciano Berio, Pierre Boulez, Steve Reich, Alvin Lucier – diese und viele andere mehr sind die Protagonist*innen der Fernsehfilme, die die zeitgenössische Musik einem breiteren Publikum näher bringen sollten. Zu sehen in „Tele-Visions. Eine kritische Mediengeschichte der Neuen Musik im Fernsehen der 1950er bis 1990er Jahre“. Eintritt frei: 23.–31.3.2019, 14:00 – 24:00, silent green, Betonhalle
Es stellt sich die Frage, wie sinnvoll die durchschnittlich 124 Meter langen 85 Hauptstraßenabschnitte sind, auf denen ab Juli Tempo 30 gelten soll (hier finden Sie die Liste). Das sieht auch Wolfgang Frenzel von der TU Berlin kritisch (Q: „Abendschau“). Generell sei eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde zur Stickstoffdioxid-Reduktion sinnvoll, vor allem aber dann, wenn der Abstand zwischen den Kreuzungen relativ groß sei. Das sei aber zum Beispiel auf dem kurzen Streckenabschnitt der Joachimsthaler Straße zwischen Hardenbergplatz und Ku’damm nicht der Fall. Ob der Luftreinhalteplan überhaupt so kommt wie er jetzt angekündigt wurde, ist anscheinend sowieso noch ungewiss. Zumindest rudert Senatssprecherin Claudia Sünder in der „Berliner Zeitung“ zurück. Tenor: Alles erstmal nur ein Vorschlag, der „ergebnisoffen“ diskutiert werde. Klingt, als wolle Müller die grüne Senatorin Günther zurückpfeifen. Er will Dieselfahrverbote um jeden Preis vermeiden.
Berliner Schnuppen
Telegramm
Zu langsam gegen Raser: 2.067.012 Euro und 73 Cent sind Berlin im vergangenen Jahr durch die Lappen gegangen, weil die Bußgeldstelle der Polizei die Verantwortlichen für Verkehrsverstöße nicht rechtzeitig ermitteln konnte: 41.089 Verfahren mussten wegen Verjährung eingestellt werden. (Q: Antwort der Innenverwaltung auf Anfrage von Harald Moritz von den Grünen)
Raser vor Gericht: Im neu aufgelegte Prozess gegen die Ku’damm-Raser plädieren die Verteidiger auf fahrlässige Tötung. Am 26. März soll das Urteil verkündet werden.
Radler statt Raser. Der ADFC meldet: Der Radverkehr in Berlin hat 2018 um 8,85 Prozent zugenommen.
Am S-Bahnhof Neukölln ist am Dienstag eine schwangere Muslima von einem Mann mutmaßlich wegen ihres Kopftuches rassistisch beleidigt und in den Bauch geschlagen worden.
Anzeige
Frühjahrsauftakt 2019: 10% Frühjahrsrabatt
Zum 6. Mal läutet unser alljährliches Kundenfest den Start in die neue Gartensaison ein. Unter dem Motto: Spiel, Spaß, Sparen und Gewinnen erwarten wir Sie am Samstag, dem 6. April 2019, von 8 bis 18 Uhr in allen drei Niederlassungen mit einem Blumengruß für die ersten 1500 Besucher und einem bunten Strauß schöner Überraschungen. www.possling.de
Nachtrag zum Equal Pay Day: Am Montag wurde im Wirtschaftsausschuss mitgeteilt, dass der Gender Pay Gap in der Wirtschaftsverwaltung etwa fünf Prozent beträgt. Überraschend hoch für die Verwaltung. Die Gründe sind nach Aussage von Staatssekretär Christian Rickerts aber die gleichen wie in der Privatwirtschaft: „erwerbsbiografisch bedingte Lücken“.
Heute um 18 Uhr sollte im Cine Star am Treptower Park endlich die Info-Veranstaltung zum Bebauungsplan am Ostkreuz stattfinden. Doch wegen eines Streiks der Filmvorführenden muss der Termin abgesagt werden – schon zum dritten Mal.
Spandaus CDU möchte die Kassetten in der BVV abschaffen. Hintergrund: Weil keine Kassette mehr im Rathaus zu finden war, musste kürzlich eine Ausschusssitzung abgebrochen werden. Ja, diese Meldung ist aktuell.
Easyjet "unterstützt" stillende Mütter: „Sie können Ihr Baby an Bord jederzeit füttern“, heißt es auf der Webseite unter dem Punkt „Fliegen mit Kindern“. Kommentar der Kollegin Constanze Nauhaus aus dem Elternzeit-Off: Fehlt nur noch der Hinweis, dass sie den menschlichen Stoffwechsel unterstützen und die Passagiere sich jederzeit auf der Bordtoilette erleichtern dürfen.
Anzeige
Bei über 150 joycard-Partnern zahlen Sie in Berlin beliebig oft den halben Preis. Beispielsweise in Restaurants, Cafes, Bars, Theater Kosmetikstudios, Friseursalons und vielen mehr. Aktion: Mit dem Gutscheincode „checkpoint“ jetzt nur 44,95 € / Jahr statt sonst 59,95 €. Jetzt bestellen auf joycard.de
Anbieter: joycard Deutschland GmbH, Daumstr.156, 13599 Berlin.
Wissen Sie, was „42 62 temple yard beauty hill“ bedeuten soll? 42 stand bis Mitte der neunziger Jahre für Tempelhof, 62 für Schöneberg. Und temple yard beauty hill heißt entsprechend... Sie verstehen schon. Diesen Namen trägt das neue Imagevideo des Bezirks. Es ist bunt, originell, und führt mit Hip Hop, Rap und Breakdance durch die Stadtteile. Im Zentrum: Putzmann Michael Kompalla im Rathaus Schöneberg, der neben seinem Job in der Gebäudereinigung als Rapper Big Tiba unterwegs ist.
Anzeige
How can we feed the world without destroying it? Diskutieren Sie auf der Tagesspiegel World Food Convention am 7. Mai mit den Bundesministern Julia Klöckner und Dr. Gerd Müller sowie Mathias Mogge (Welthungerhilfe), Pete Pearson (WWF), Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und weiteren Entscheidern über die wichtigsten Fragen zur Welternährung.
Kostenfreie Tickets: worldfoodconvention.com
Durchsage des Kapitäns aus Flug LH 2033, Tegel nach München, am Dienstagvormittag: „Wir sind überpünktlich in München angekommen. Anscheinend überraschend für den Flughafen. Es ist niemand da, um uns in Empfang zu nehmen. Wir werden jetzt telefonieren und hoffen, dass wir jemanden erreichen.“
BER Count Up – Tage seit Nichteröffnung:
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat das Wunder vollbracht: Am 31. Oktober 2020 ist der Flughafen BER offiziell eröffnet worden. 3.073 Tage nach der ersten Nicht-Eröffnung stellen wir damit unseren Count Up ein. Wer nochmal zurück blicken will: Im Tagesspiegel Checkpoint Podcast "Eine Runde Berlin" spricht Lütke Daldrup mit Tagesspiegel Chefredakteur Lorenz Maroldt und Checkpoint Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über detailverliebte Kontrollen, politische Befindlichkeiten und aufgestaute Urlaubstage.
Zitat
„Die seit über 300 Jahren in Brandenburg geltende Schulpflicht ist eine bedeutende soziale Errungenschaft und ein hohes Gut; der Erhalt der Umwelt nicht minder. Die Konfrontation ‚Umweltschutz gegen Schulpflicht’ taugt also nicht für die politische Auseinandersetzung.“
Dietmar Sturzbecher, Professor für Familien-, Jugend- und Bildungssoziologie an der Uni Potsdam, im Interview zu den Klimastreiks „Fridays for Future“.
Tweet des Tages
Was ich übrigens in meinem vergangenen Job nicht mehr herausfinden konnte: ob die geplante Diesel-Sperrung Reinhardtstraße/Kapelle-Ufer auch für Fahrzeuge der BW Fuhrpark aka Fahrbereitschaft des Bundestages gilt. Wer das als erstes rausfindet, bekommt von mir ein Eis.
Stadtleben
Anzeige
Neues vom Tagesspiegel
Eure letzte Chance: Jetzt am großen Ernährungs-Quiz teilnehmen und 1 von 40 Tickets für die VeggieWorld Berlin gewinnen! Zusätzlich könnt ihr den Tagesspiegel vier Wochen gratis am Wochenende oder täglich als E-Paper lesen. Zum Quiz.
Essen & Trinken Mit japanischem Essen verbinden viele automatisch Sushi – das RestaurantIro Izakaya in der Krossener Straße 19 weist potenzielle Gäste allerdings schon vor dem Eintreten darauf hin, dass es dort „no Sushi“ gibt. Dafür stehen auf der Speisekarte andere landestypische und mindestens ebenso leckere Gerichte, darunter viele Tapas wie der Senfspinat mit Sesamdressing (4 Euro) oder Garnelen im Tempurateigmantel (5,50 Euro). Die Ramen schmeckt hervorragend, ist jedes Mal ein bisschen anders und es gibt sie auch vegan (ab 8,50 Euro). Beim Dessert hat Pech, wer keinen Matcha mag, und Glück, wer ihn liebt: das Teepulver ist in jeder der Nachspeisen enthalten. Zum Abschluss noch einen der vielen verschiedenen Sake trinken und dabei die ausgefallene Einrichtung bestaunen, die mit einer geometrischen Konstruktion aus Lampen und bunten Glaskästen stark an die Gemälde von Piet Mondrian erinnert. Tgl 12-23 Uhr, S/U-Bhf Warschauer Straße oder U-Bhf Samariterstraße
Berlinbesuch in den Schöneberger Regenbogenkiez mitnehmen. Dort zeigt das Jugend Museum in der Hauptstraße 40/42 die Ausstellung „Welcome to diversCITY“, in der die Geschichte des queeren Kiezes erzählt und der Besucher dazu angeregt wird, „eigene Sichtweisen auf Identität, Gerechtigkeit, Diskriminierung und Vielfalt zu hinterfragen“, wie Tagesspiegel-Autorin Maria-Mercedes Hering schreibt. Die Ausstellung ist zwar für Kinder und Jugendliche konzipiert, aber auch für Erwachsene interessant. Eintritt frei, noch bis zum 18. August, Mo–Do 14–18 Uhr, Fr 9–14 Uhr, Sa und So 14–18 Uhr, S-Bhf Schöneberg
Geschenk Wer das Glück eines eigenen Balkons und von etwas Freizeit genießt, kann bald wieder mit Pesto aus selbst angebauten Kräutern oder eigens geernteten und eingelegten Gürkchen als Mitbringsel punkten. Schwieriger wird es mit der Herstellung von Wein aus eigenem Anbau. Wenn Sie trotzdem genau wissen wollen, wo Ihrer herkommt, sind Sie bei Rocket Wine richtig. Der Weinladen in der Linienstraße 114 verkauft besondere Naturweine in liebevoll gestalteten Flaschen, am liebsten von Produzenten, die die Inhaber persönlich kennen. Mo-Sa 14-20 Uhr, U-Bhf Oranienburger Tor
Last Minute Über „die Erfahrung, ostdeutsch zu sein“ sprechen heute Abend Jana Hensel und Wolfgang Engler im Kulturhaus Karlshorst in der Treskowallee 112. Die Schriftstellerin und der Kultursoziologe gelten als zwei bedeutende Stimmen Ostdeutschlands und haben im Herbst letzten Jahres gemeinsam den Gesprächsband „Wer wir sind“ veröffentlicht. Darin gehen sie der Frage nach, wer diese „Ostdeutschen“ eigentlich sind und was sie von den „Westdeutschen“ unterscheidet, welche Erfahrungen die ostdeutsche Erzählung beeinflussen und was das Gefühl von Heimatlosigkeit damit zu tun hat. 19.30 Uhr, Karten 6/ 3 Euro, S-Bhf Berlin Karlshorst
Noch hingehen ins Kino Babylon in der Rosa-Luxemburg-Straße 30. Dort werden bis zum 3. April unter dem Motto „Let’s Dance“ beinahe jeden Abend Tanzfilmklassiker von „Dirty Dancing“ bis „La La Land“ gezeigt. Heute auf dem Programm: „The Red Shoes“, „Mamma Mia!“, „Burlesque“, „Fame“ und „Saturday Night Fever“, alle im Original mit Untertiteln. Ab 17.15 Uhr, Karten kosten 7 Euro pro Vorstellung. U-Bhf Rosa-Luxemburg-Platz
Das Stadtleben heute zusammengestellt von: Jana Weiss
Prominent verraten
Im GRIPS Theater tanzt, textet, singt, komponiert und produziert unser Berliner der Woche. Aktuell trommelt er dort in dem Stück „Linie 1", einer Geschichte vom Leben und Überleben in der Großstadt.
Bekannte Berliner fotografieren für uns eine Woche lang täglich Ausschnitte aus ihrem Leben. Erraten Sie, wer sich diesmal hinter den Bildern versteckt? Senden Sie uns bis Donnerstag eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de mit dem richtigen Namen und gewinnen Sie zwei "Checkpott"-Kaffeetassen. Die Auflösung kommt immer freitags - mit einem Selfie. Alle bisherigen Fotos und Hinweise finden Sie hier.
Berlin heute
Anzeige
Frühjahrsauftakt 2019: 10% Rabatt
Zum 6. Mal läutet unser alljährliches Kundenfest den Start in die neue Gartensaison ein. Unter dem Motto: Spiel, Spaß, Sparen und Gewinnen erwarten wir Sie am 6. April 2019 von 8 bis 18 Uhr in allen drei Niederlassungen ein bunter Strauß schöner Überraschungen. Holz Possling
Gericht Gegen einen 38-Jährigen, der jahrelang zwei Kinder eines befreundeten Paares missbraucht haben soll, beginnt der Prozess. Angeklagt sind rund 50 Fälle (13.00 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 9, Saal B 218).
Anzeige
"Berlin heute" präsentierte Ihnen Holz Possling
Berliner Gesellschaft
Geburstag - Mike Adler (41), Schauspieler / Susanne Berckhemer (41), Schauspielerin / Christiane Eidinger (74), Violinistin / Cédric Énard (43), Trainer bei den Berlin Recycling Volleys / Vincent Hessler (21), Stürmer bei den Eisbären Berlin / Ann-Katrin Hipp (26), CP-Autorin, „Liebste Geburtstagsgrüße aus der Heimat; wir sind froh, dass es Dich gibt“ / "Herzliche Geburtstagsgrüße von der 'Mittwochsrunde' an Dagmar Hirsch, die tolle ehemalige Kollegin der Spreewald Schule!" / Daniela Hunger (47), Schwimmerin / Ed Koch (70), Herausgeber von "PaperPress" / Marlies Rohmann, "Herzlichen Glückwunsch von Deinem Mann Helmut" / Christoph Schwennicke (52), Chefredakteur von Cicero / Julian F. M. Stoeckel (32), Reality-TV-Star und Modedesigner
Sie möchten jemandem zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.
Gestorben - Jörg Anter, * 1962 / Joachim Reim, * 24. Juni 1935 / Erich Rinnert, * 12. Mai 1929, Oberstudiendirektor / Margitta Roloff, * 19. Oktober 1936 / Hans Christof v. Schoenebeck, * 30. März 1936 / Michael Schwinger, * 16. Juli 1938
Stolperstein - Johanna Barschall (Jhg. 1889) betrieb einen Bridgeclub in der Wielandstraße. Vom Sammellager Große Hamburger Straße wurde sie mit einem „Osttransport" nach Auschwitz deportiert, wo sie heute vor 76 Jahren ermordet wurde. Sie lebte in der Westfälischen Straße 85 in Wilmersdorf.
Im Tagesspiegel
Ihr Beispiel gibt dem Kontinent Selbstbewusstsein: Die Senegalesin Fatoumata Ba gründete das Amazon von Afrika. Eine ihrer ersten Klientinnen fragte noch: "Was ist das Internet?" Heute ist sie so erfolgreich, dass sie ihre Wurzeln nicht mehr versteckt. Lesen Sie die Reportage von Anna Sauerbrey heute auf Seite 3 im Tagesspiegel und im E-Paper.
Encore
Ich hab noch einen Koffer in Tegel, davon kann eine Checkpoint-Leserin, die lieber anonym bleiben möchte, ein Lied singen. Seit Samstagnachmittag steht der Koffer beim Zoll, er war verspätet aus Brasilien eingetroffen und wird den Besitzern nun nicht ausgehändigt. Das Problem: Ihr Partner und sie hatten ihre beiden Koffer auf einen Namen aufgegeben. Einer kam an, der andere zunächst nicht. Doch der Zoll möchte beide Koffer nur zusammen rausgeben. Ein Ding der Unmöglichkeit, der eine ist schließlich schon längst wieder bei den Besitzern zu Hause. Pech gehabt, dann müssten sie eben 90 Tage warten, heißt es nun. Blöd nur, dass die Reisenden vor ihrer Abreise noch die riesigen Iguazú-Wasserfälle besucht haben, dort entsprechend nass geworden sind und die feuchten Klamotten nun im Koffer in Tegel lagern. Da bekommt der Amtsschimmel eine ganze neue Bedeutung.
Starten Sie frisch in diesen Mittwoch. Morgen lüftet hier Lorenz Maroldt wieder durch. Alles Gute,