ist der Frauentag als neuer Feiertag in Berlin nur Symbolpolitik? Schließlich ist die Gleichberechtigung noch lange nicht erreicht. Fast jede dritte Frau in Deutschland wird am Arbeitsplatz sexuell belästigt (Q: Civey-Umfrage für den Tagesspiegel). Gewalt in der Partnerschaft ist ein Riesenproblem, es fehlen Plätze in Frauenhäusern. Frauen verdienen bei gleicher Tätigkeit immer noch weniger als ihre Kollegen. Kurzum: es gibt mehr, wofür es sich zu kämpfen als zu feiern lohnt. Außerdem: Wer eh nicht arbeiten muss, kann schlecht streiken. Der Senat jedenfalls hat keinen echten Plan, wie er den neuen Feiertag mit Leben füllt. Michael Müller hatte Stand gestern Abend noch keine offiziellen Termine für den 8. März. Seine Stellvertreter, Ramona Pop und Klaus Lederer, ließen die Anfrage unbeantwortet. Und auch die für Gleichstellung zuständige Senatorin Dilek Kolat hat außer SPD-Frauentags-Empfang und Rosen verteilen nicht viel vor. Ich verzichte dankend.
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Trauringwochenende
Samstag, 9.03., von 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 10.03., von 11 bis 17 Uhr
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Halbzeit bei Rot-Rot-Grün, es reicht!
Mieter brauchen die Sicherheit, dass sie sich auch in Zukunft ihre Mieten noch leisten können. Dafür hat die CDU-Fraktion Berlin das Berliner Mietergeld entwickelt. Um Mieten stabil zu halten, muss der Wohnungsbau angekurbelt werden.
#nichtverzetteln
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In Moabit hat die Berlinovo-Tochter BGG am Montag übrigens einem Investor das Wohnhaus in der Rathenower Straße 59 weggeschnappt. Nachdem alle anderen Wohnungsbaugesellschaften abgelehnt hatten, hat sich die BGG auf eine freiwillige Mieterhöhung der Mieter auf 4,70 Euro/qm eingelassen. Für einige Bewohner des Hauses, in dem viele alleinerziehende Mütter, Rentner und Geringverdiener leben, bedeutet das eine Erhöhung von 70 Prozent.
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Halbzeit bei Rot-Rot-Grün, es reicht!
Die CDU-Fraktion Berlin will einen erstklassigen Unterricht für unsere Schüler. Dafür wollen wir ausgebildete Lehrer in der Stadt halten, verbindliche Lernziele und gute Rahmenbedingungen an unseren Schulen.
#nichtverzetteln
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Lange hat sich der Senat geweigert, doch jetzt lässt Bildungssenatorin Sandra Scheeres, SPD, das Berliner Neutralitätsgesetz, welches das Tragen sämtlicher religiöser Zeichen im Schuldienst verbietet, doch höchstrichterlich überprüfen (Q: „Berliner Zeitung“). Bisher gibt es nur Einzelfallentscheidungen, die meisten zugunsten von Frauen mit Kopftuch ausfielen. Das Land geht nun gegen ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) in Revision: Einer Informatikerin muslimischen Glaubens, deren Bewerbung für den Schuldienst erfolglos geblieben war, wurde eine Entschädigung von eineinhalb Monatsgehältern zugesprochen.
Die Bildungsverwaltung lässt dieses Urteil nun vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt prüfen und geht davon aus, dass dieses umgehend die Karlsruher Verfassungsrichterinnen und -richter anrufen wird. Die hatten sich 2015 gegen ein pauschales Kopftuchverbot ausgesprochen. Dass die Chancen für das Land nicht gut stehen, zeigt die schriftliche Urteilsbegründung des LAG: „Dem Vortrag des beklagten Landes mangelt es insgesamt an der erforderlichen Einzelfallbezogenheit im Hinblick auf eine konkrete Gefahr“, schreibt die Vorsitzende Richterin.
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Halbzeit bei Rot-Rot-Grün, es reicht!
Für die CDU-Fraktion Berlin steht die Sicherheit der Berliner an erster Stelle. Wir wollen mehr Geld vor allem für Polizei und Feuerwehr.
#nichtverzetteln
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Dass von Kopftüchern eine konkrete Gefahr ausgeht, halte ich für unwahrscheinlich. Autos dagegen können zur Mordwaffe werden. Doch gab es beim Autorennen, das sich Marvin N. und Hamdi H. in der Nacht zum 1 Februar 2016 auf dem Ku’damm lieferten, wirklich einen bedingten Tötungsvorsatz? Nein, sagte der Bundesgerichtshof voriges Jahr. Im neu aufgerollten Prozess äußerte sich der 27-jährige Marvin N. am Dienstag nach drei Jahren des Schweigens erstmals zu den Vorwürfen. Zumindest ließ er seinen Anwalt eine vierseitige Erklärung verlesen. Die zentralen Sätze: Er sei „vollständig und zutiefst davon überzeugt“ gewesen, dass durch seine Raserei niemals etwas passieren würde. „Weil ich einfach zu gut war und jede vorstellbare Situation im Griff hatte.“ Ein Trugschluss, der einem 69-Jährigen Autofahrer in dieser Nacht das Leben kostete.
Berliner Schnuppen
Telegramm
Im Berufsleben Polizeidirektor in Berlin, nach der Pensionierung AfD-Politiker in Brandenburg? Der Leiter des Polizeiabschnitts 34 in Mitte, Gunnar Berndt, kandidiert bei der Kommunalwahl in Brandenburg am 26. Mai für die Stadtverordnetenversammlung in Henningsdorf. In seinem Abschnitt, in dessen Zuständigkeit auch Bundestag und Abgeordnetenhaus fallen, gilt Berndt als „Hardcore-AfD“. Sollte er gewählt werden, müssen sie bei der AfD nur aufpassen, dass sie die zwei Bernd(t)s nicht ständig verwechseln.
Aleksandr T. hatte vor knapp einem Jahr zwei Obdachlose am S-Bahnhof Schöneweide angezündet, ein Mensch starb. Nun wurde er zu acht Jahren Haft verurteilt. Am selben Tag setzten Unbekannte das Zelt eines Mannes in Charlottenburg-Nord in Brand. Er bemerkte das Feuer zum Glück rechtzeitig.
Der Neptunbrunnen blieb gestern Abend dunkel, in der Umgebung war der Strom ebenfalls weg. Auch am Montagabend wurden wie berichtet mehr als 240 Stromausfälle gemeldet. Komisch, denn eigentlich ist das Berliner Stromnetz überdurchschnittlich zuverlässig, die Bundesnetzagentur bescheinigt der Stromnetz-GmbH höchste Effizienz, die Investitionen steigen seit Jahren. 194 Millionen wollte Vattenfall 2019 investieren. Das muss Berlin erstmal nachmachen, wenn es das Netz übernimmt. Bis es soweit kommt, dauert es aber noch: Fachleute rechnen mit einer mehrjährigen juristischen Auseinandersetzung.
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Halbzeit bei Rot-Rot-Grün, es reicht!
Die CDU-Fraktion Berlin ist für dichtere Takte bei Bus und Bahn, den Ausbau von U- und S-Bahn. Damit Berliner überall zügig vorankommen.
#nichtverzetteln
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Die Charité hat bis 2015 Hunderte ambulante Leistungen für Privatpatienten über ein Institut abgerechnet, das gar nicht existiert (Q: „Morgenpost“). Die Aufsichtsbehörde beim Senat ist alarmiert.
Zahl(en) des Tages: 146 Jahre und 10 Monate beträgt die Summe der Freiheitsstrafen, die Gerichte 2018 in Berlin für Steuerhinterzieher verhängt haben.
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VERKAUFT MAN MIT FERIENINSELN ’NE EXTRAPORTION POMMES?
Ja, dank Berlins größtem Gastgeber. Denn Veranstaltungen wie die global bedeutende Tourismusmesse ITB sorgen jährlich für insgesamt über 670 Mio. Euro zusätzliche Einnahmen für das Berliner Gastgewerbe. Was die Messe sonst noch für Berlin tut, erfährst du unter hostingtheworld.de
Ist denn schon wieder Tag der offenen Tür in Berlins Gefängnissen? Justizsenator Dirk Behrendt hat gestern Abend einen neuen offenen Vollzug für Berlins Sicherungsverwahrte angekündigt.
So schlimm kann der Personalmangel in der Berliner Verwaltung nicht sein: Eine promovierte Europarechtlerin, als Juniorprofessorin an der Uni tätig, wartet seit Monaten auf eine Antwort auf ihre Bewerbung als Trainee in der Verwaltung. Status: „in Bearbeitung“ – seit dem 23. September.
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Hauptstadt-Flughafen auf sächsisch: Fertsch.
Pannen-Airports adé! Tegel und Schönefeld platzen aus allen Nähten, der BER ist immer noch eine Baustelle. Zeit für einen neuen Hauptstadtflughafen – der heute schon fertig ist! Nur gute zwei Autostunden entfernt können Passagiere von Dresden entspannt in den Sommerurlaub fliegen. Attraktive Ziele lassen sich von hier bequem erreichen. Ohne Staus, ohne Kofferchaos, ohne Warten. Mehr Infos
Ist es für Homosexuelle sicher, in Malaysia Urlaub zu machen? Das wollte mein Kollege Kevin P. Hoffmann zum heutigen Start der ITB von Malaysias Tourismus-Minister Datuk Mohamaddin bin Ketapi wissen. Der antwortete mit Blick auf Homosexuelle in Malaysia: „Ich glaube, das haben wir nicht in unserem Land. Ob es sicher ist oder nicht, kann ich nicht beantworten.“ Er sei nicht informiert genug. „Aber eine Sache kann ich sagen: Wir haben nicht diese Art Situation.“
Es gibt drei Möglichkeiten, den Frauentag als Berlinerin oder Berliner zu begehen: feiern, kämpfen oder shoppen – in Brandenburg. Für alle, die unseren Nachbarn den Reformationstag heimzahlen möchten, haben wir im morgigen Checkpoint-Stadtleben einige Potsdam-Tipps. Zusammengestellt von unseren Kolleginnen und Kollegen der „Potsdamer Neusten Nachrichten“.
„Wenn Sie ein Teil an einem Fahrrad wären, welches wären Sie gern?“, wollte die „Bild“ von Andrea Nahles wissen. Die antwortete: „Das Auto, das daneben steht.“ Und fasst damit die Probleme der SPD ganz anschaulich zusammen.
BER Count Up – Tage seit Nichteröffnung:
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat das Wunder vollbracht: Am 31. Oktober 2020 ist der Flughafen BER offiziell eröffnet worden. 3.073 Tage nach der ersten Nicht-Eröffnung stellen wir damit unseren Count Up ein. Wer nochmal zurück blicken will: Im Tagesspiegel Checkpoint Podcast "Eine Runde Berlin" spricht Lütke Daldrup mit Tagesspiegel Chefredakteur Lorenz Maroldt und Checkpoint Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über detailverliebte Kontrollen, politische Befindlichkeiten und aufgestaute Urlaubstage.
Zitat
„So wie bei Air Berlin geht es bei uns sicher nicht zu.“
Oliver Lackmann, Chef von TUI Fly, im Tagesspiegel-Interview auf die Frage, ob man bei TUI auch so feiere wie bei Air Berlin. Ein Pilot hatte einmal von den Weihnachtsfeiern im Hotel Estrel berichtet, wo man Piloten Hotelzimmer gebucht habe, aber nicht den Flugbegleiterinnen – in der Annahme, diese würden eh bei den Piloten die Nacht verbringen.
Tweet des Tages
Wann nehmen mir denn nun Roboter endlich meinen Job weg? Muss ich wissen wegen Urlaubsplanung.
Stadtleben
Essen Angesichts der ins Unermessliche wachsenden Zahl der neuen (Kon-) Fusionsküchen in der Stadt, wie wäre es mal wieder mit guter, bodenständiger Hausmannskost, etwa nach indischer Art? Als eine der besten Adressen gilt weithin das Haveli in der Regensburger Straße 7 nahe U-Bhf Viktoria-Luise-Platz. Das Menü ist klassisch und bodenständig, die Preise liegen etwas über dem Durchschnitt (Palak Paneer 9,50 Euro, das Chicken- beziehungsweise Murg-Tikka-Masala 13,50 Euro), die Qualität liegt ebenfalls darüber. Di-So 17-23 Uhr
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Zum 6. Mal läutet unser alljährliches Kundenfest den Start in die neue Gartensaison ein. Unter dem Motto: Spiel, Spaß, Sparen und Gewinnen erwarten wir Sie am Samstag, dem 6. April 2019, von 8 bis 18 Uhr in allen drei Niederlassungen mit einem Blumengruß für die ersten 1500 Besucher und einem bunten Strauß schöner Überraschungen. www.possling.de
Berlinbesuch I Arbeit war in der DDR ein Kampfwort, Bilder der Arbeit waren beim Politbüro zur Selbstdarstellung beliebt. Das Technikmuseum zeigt ab heute Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke. Die Bilder entstanden im Zeitraum 1971 bis 1986, als die Industrie der DDR stetig verfiel. Krawutschke schaut vor dem Hintergrund der volkseigenen Anlagen vor allem in die Gesichter und auf Körperhaltungen der Arbeiterinnen und Arbeiter und lässt sie erzählen. Eintritt 8/ 4 Euro in der Trebbiner Straße 9, U-Bhf Gleisdreieck
Berlinbesuch II Auch die Akademie der Künste thematisiert die Arbeit in der DDR, genauer: Die Arbeit an der Entstehung des Gebäudes am Robert Koch-Platz 10, dem einzigen Archivzweckbau der DDR überhaupt. Die Dokumentation zeigt Pläne, Projekte, Perspektiven zur Baugeschichte der DDR-AdK, ab heute, Mo-Fr 9-17 Uhr (Do bis 19 Uhr, 8.März geschlossen).
Geschenk Die Zeit der großen Zeitschriftenläden ist vorbei. Selbst in den vergleichsweise besser sortierten Bahnhofsbuchhandlungen sind die Themenregale in den letzten Jahren zunehmend schmaler geworden, das früher mehrsprachige Angebot an (Sach-)Büchern, Essaybänden oder hochwertigen Bilddrucken ist Schokoriegeln gewichen, die bei der Monopolkommission beliebt sein müssen. Zumindest für die Abteilung Kunst, Mode und Design findet sich bei Sodabooks ein durchaus beeindruckendes Sortiment an mehr oder minder inspirierenden Magazinen, von denen manches schon wegen seiner hiesigen Rarität auch als Geschenk taugt. Vor allem für Gestalter von Lebensräumen – und wer ist das nicht! Weinbergsweg 1, U-Bhf Rosenthaler Platz, Mo-Fr 11-19, Sa 12-19 Uhr
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Mittwoch, 13. März 2019, im Allianz Forum am Pariser Platz, Berlin.
In einem außergewöhnlichen Veranstaltungsformat präsentiert das Zi exzellente Beispiele aus der ambulanten Versorgung: 16 erfolgreiche Projekte bewerben sich um den Titel „Ausgezeichnete Gesundheit 2019“. Informationen und kostenfreie Anmeldung: www.ausgezeichnete-gesundheit.de
Noch hingehen Eine Zeitgeist-Tour-De-Force in 100 Bildern ist derzeit im Verborgenen Museum zu entbergen: Das Werk von Maria Austria, aufgewachsen in Karlsbad, 1933 zur Fotografin ausgebildet, umfasst die Jahre vor dem Krieg, die Zeit des Berufsverbots für Juden und den an der wachsenden Bedrohung geschärften Blick, sowie schließlich den von Optimismus und Mitgefühl geprägten der Nachkriegszeit: den Neorealismus. Der Eintritt kostet 3/ 1,50 Euro. Noch bis 10. März (Do-Fr 15-19 Uhr, Sa-So 12-16 Uhr) in der Schlüterstraße 70, S-Bhf Savignyplatz
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Lesen Sie den Tagesspiegel und erhalten Sie 4 Kinokarten gratis im Wert von bis zu 40 € - für alle 15 Kinos der Yorck-Kinogruppe mit über 450 Filmen im Jahr. Jetzt sichern!
Karten sichern für „Stimmen! Wege zur Emanzipation". Das August-Bebel-Institut befasst sich anlässlich des 100. Geburtstags des Frauenwahlrechts mit der Geschichte der weiblichen Mitbestimmung. Herangezogen werden Künstlerinnen im Ausstellungsgespräch, Kunstwerke in der Ausstellung und historische Persönlichkeiten, die in der Kunst thematisiert werden, die wiederum im Ausstellungsgespräch Thema wird, womit sich der Kreis schließt. Die Einflüsse traditioneller Frauenbilder und biologistischer (sic) Geschlechterunterschiede auf politische Mitbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe sollen am 10. März von 16-17 Uhr im Willy-Brandt-Haus beleuchtet werden. Stresemannstraße 28, U-Bhf Hallesches Tor
Karten gewinnen In Cornwall, einer vom Golfstrom besonders begünstigten Region Englands, unterhält das IMS Prussia Cove ein Programm zur Förderung der Kammermusik: Auf einem abgeschiedenen Anwesen versammeln sich ausgewählte Musikerinnen und Musiker zu Meisterkursen und Seminaren unter der Leitung von Cellist Steven Isserlis und Vorsitz von Sir Simon Rattle. Am Samstag veranstalten Berliner IMS-Freunde im Weddinger Silent Green Kulturquartier ein Benefizkonzert zugunsten des IMS, verzichten dazu sogar auf ihre Gage. CP-Leser hingegen können auf die Förderung der Veranstaltung via Eintritt verzichten: Wer bis 12 Uhr an checkpoint@tagesspiegel.de schreibt, kann nämlich 2x2 Freikarten (Wert: 25 Euro pro Ticket) gewinnen. In der Gerichtstraße 35, U-Bhf Wedding am 9. März, Einlass ab 19 Uhr
Korrektur In der Mercedes-Benz-Arena trat Dienstagabend keineswegs Post Malone auf, wie in unserer Verkehrsmeldung zu lesen war. Der hatte nämlich schon vorgestern auf der Bühne gestanden. Wie lange die Verkehrsbehinderungen tatsächlich anhielten, die sein Konzert auslöste, ist aus heutiger Sicht aber nicht mehr nachvollziehbar.
Mit diesem Stadtleben wünscht Ihnen Thomas Wochnik einen schönen Tag.
Prominent verraten
Auf dem Bild sehen Sie zwei Aras - sie gehören zu einer vom Aussterben bedrohten Papageiengattung. Von unzähligen Tieren ist auch unser Berliner der Woche umgeben, die ältesten sind ein paar Millionen Jahre alt.
Bekannte Berliner fotografieren für uns eine Woche lang täglich Ausschnitte aus ihrem Leben. Erraten Sie, wer sich diesmal hinter den Bildern versteckt? Senden Sie uns bis Donnerstag eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de mit dem richtigen Namen und gewinnen Sie zwei "Checkpott"-Kaffeetassen. Die Auflösung kommt immer freitags - mit einem Selfie. Alle bisherigen Fotos und Hinweise finden Sie hier.
Berlin heute
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Gericht Ein 38-Jähriger muss sich für einen Raubüberfall auf einen Supermarkt verantworten. Mit Komplizen soll er in ein Büro eingestiegen sein und zwei Mitarbeiter bedroht haben. Die Beute habe 3.365 Euro betragen (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 501).
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"Berlin heute" präsentierte Ihnen Holz Possling
Berliner Gesellschaft
Geburtstag - Günter Kunert (90), Schriftsteller / Hans-Peter Kirchberg (63), Musikalischer Direktor der Neuköllner Oper / Ingrid Köppe (61), Bürgerrechtlerin / Friedbert Pflüger (64), ehem. für die CDU im AGH (2006 - 2011) / Ronja Prinz (29), Schauspielerin / Günter Struve (79), ehem. Kulturstaatssekretär (1967 - 1981) / "Liebe Petra, happy Birthday, Gesundheit, Glück und viel Spaß im neuen Lebensjahr wünscht Dir Heike" / Philipp Gebele (28), "Die besten Wünsche für Dein neues Lebensjahr. Es ist wunderbar, Dich zu kennen. Gruß UE" / Velitchka Frank (56), "Meinen Sladorchen alles Liebe!"
Sie möchten jemandem zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.
Gestorben - Erhard "Lulle" Ludwig / Claus Müller-Matthies, * 27. Dezember 1937 / Peter Cordes, * 14. April 1962 / Jenny Naumann, * 26. Oktober 1940, Stadtplanerin / Rosemarie Kreutzberg, * 22. Juni 1950 / Zhou Chun, * 1926, Autor
Stolperstein - Erna Gronemann (Jhg. 1910) wurde im März 1943 zusammen mit ihrer Mutter Else Buker (Jhg. 1884) in ein Sammellager in Moabit gebracht. Noch am selben Tag wurden die beiden Frauen mit einer Schlafmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, wo Erna Gronemann heute vor 76 Jahren starb. Sie lebte in der Weimarer Straße 28 in Charlottenburg.
Im Tagesspiegel
Entzugserscheinungen wie beim Heroin, Verfolgungswahn wie bei Amphetaminen und Krämpfe – Judith Vickers dachte: „Was zur Hölle ist dieses Zeug?“ Es nennt sich Spice und frisst sich durch Manchester. Für Obdachlose wirkt die Droge wie eine Erlösung. Lesen Sie die Reportage von Sarah Neder heute auf Seite 3 im Tagesspiegel und im E-Paper.
Encore
Dass Fußball nichts für alte Männer ist (ciao, Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller!), aber sehr wohl etwas für kleine Mädchen, zeigt das Eisbär-Baby aus dem Berliner Tierpark. Die Kleine tollt mit einem Ball durch ihre Wurfhöhle, selbst Mama Tonja kann die beiden kaum trennen. Zu sehen auf einem neuen Tierpark-Video auf Twitter. „Eindeutig ne Herthanerin“, findet Hertha BSC. „Ganz viel Gefühl am Ball. Musst du verpflichten, Michael Preetz“, pflichtet Trainer Pál Dárdai bei. Der Geschäftsführer schließlich: „Angebot liegt dem Tierpark vor! Mal sehen, ob es der erste Transfer für die neue Saison wird.“
Der Transfer für den morgigen Checkpoint steht schon fest: Es ist Stefan Jacobs!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Mittwoch. Machen Sie es gut! Bis nächste Woche,