Tagsüber bleibt es in Berlin trocken bei bis zu 11°C, am Abend zieht Regen auf.

Landeseigene Berlinovo könnte beschränkt werdenDie Grünen misstrauen der SPD beim Thema SchwarzfahrenDer Senat hat zum Frauentag eher nichts geplant

ist der Frauentag als neuer Feiertag in Berlin nur Symbolpolitik? Schließlich ist die Gleichberechtigung noch lange nicht erreicht. Fast jede dritte Frau in Deutschland wird am Arbeitsplatz sexuell belästigt (Q: Civey-Umfrage für den Tagesspiegel). Gewalt in der Partnerschaft ist ein Riesenproblem, es fehlen Plätze in Frauenhäusern. Frauen verdienen bei gleicher Tätigkeit immer noch weniger als ihre Kollegen. Kurzum: es gibt mehr, wofür es sich zu kämpfen als zu feiern lohnt. Außerdem: Wer eh nicht arbeiten muss, kann schlecht streiken. Der Senat jedenfalls hat keinen echten Plan, wie er den neuen Feiertag mit Leben füllt. Michael Müller hatte Stand gestern Abend noch keine offiziellen Termine für den 8. März. Seine Stellvertreter, Ramona Pop und Klaus Lederer, ließen die Anfrage unbeantwortet. Und auch die für Gleichstellung zuständige Senatorin Dilek Kolat hat außer SPD-Frauentags-Empfang und Rosen verteilen nicht viel vor. Ich verzichte dankend.
 

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Mieter brauchen die Sicherheit, dass sie sich auch in Zukunft ihre Mieten noch leisten können. Dafür hat die CDU-Fraktion Berlin das Berliner Mietergeld entwickelt. Um Mieten stabil zu halten, muss der Woh­nungs­bau angekurbelt werden.
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In Moabit hat die Berlinovo-Tochter BGG am Montag übrigens einem Investor das Wohnhaus in der Rathenower Straße 59 weggeschnappt. Nachdem alle anderen Wohnungsbaugesellschaften abgelehnt hatten, hat sich die BGG auf eine freiwillige Mieterhöhung der Mieter auf 4,70 Euro/qm eingelassen. Für einige Bewohner des Hauses, in dem viele alleinerziehende Mütter, Rentner und Geringverdiener leben, bedeutet das eine Erhöhung von 70 Prozent.

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Lange hat sich der Senat geweigert, doch jetzt lässt Bildungssenatorin Sandra Scheeres, SPD, das Berliner Neutralitätsgesetz, welches das Tragen sämtlicher religiöser Zeichen im Schuldienst verbietet, doch höchstrichterlich überprüfen (Q: „Berliner Zeitung“).