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Checkpoint-Abend beim Feinschmeckerfestival „Eat Berlin“ „The Pink Man“ an der Oberbaumbrücke überstrichen Was tun gegen die AfD?

von Lorenz Maroldt
und Lotte Buschenhagen
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bevor wir uns ins morgendliche Stadtgetümmel stürzen, hier noch schnell drei Hinweise (damit Sie nicht später sagen, wir hätten nichts gesagt):

Erstens: Heute ist Valentinstag.

Zweitens: Der Valentinstag ist weder eine üble kapitalistische Erfindung der Amerikaner (das waren die mit dem Weihnachtsmann) noch der internationalen Blumenmafia (die hatten in dieser Woche ja auch schon ihren Rosenmontag), sondern eine Erinnerung der katholischen Kirche an ihren Heiligen Valentin, der im alten Rom verbotenerweise Liebespaare christlich traute und deshalb hingerichtet wurde.

Drittens: Spätestens seit dem 18. Jahrhundert schenken Liebende einander Karten – und da hätten wir noch eine Idee für Sie: Wie wäre es diesmal mit Tickets für den Checkpoint-Abend zur Eröffnung des Feinschmeckerfestivals „Eat Berlin“ am 22.2. in der „Bar jeder Vernunft“? Und vielleicht haben Sie ja sogar Glück und gewinnen heute hier im Checkpoint 1×2 Eintrittskarten. (Teilnahme nur mit T-Plus-Abo möglich)

Mehr zum Menü, dem Programm und den Gästen gibt’s hier unter diesem Link.

Zur Frage, wie der weitere Aufstieg der AfD zu stoppen ist, haben nach der Wiederholungswahl zwei Berliner Lokalpolitiker sensationelle Vorschläge gemacht. Kai Wegner von der CDU meint: „Das beste Mittel gegen die AfD ist gute und verständliche Politik. Und Franziska Giffey von der SPD sagt: „Jetzt müssten die Unzufriedenheiten in der Bevölkerung wieder stärker aufgegriffen werden.“ Tja, so einfach also doch – darauf hätten die Regierenden doch wirklich mal selbst und auch eher kommen können!

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