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Berliner Israelis im Checkpoint-Podcast Wochenrätsel Klangkunst am Wochenende

innerhalb einer Woche hat sich die Welt wieder einmal entscheidend geändert. Auch Berlin hat der Terrorangriff der Hamas auf Israel tief erschüttert. Eine Studentin und ein Fotograf wurden von Kämpfern der Hamas ermordet (T+). Berliner Jugendliche auf Austauschreise konnten in der vergangenen Woche ausgeflogen werden, 30 Austauschschülerinnen und -schüler aus Israel (T+) haben wiederum bei ihren Berliner Gasteltern vom Angriff der Hamas erfahren. Ein Berliner zieht in den Krieg.

Dazu kommen verstörende Demonstrationen (T+) und Protestfeiern pro-palästinensischer Gruppierungen, auf denen antisemitische Parolen gerufen werden – so auch gestern wieder in Neukölln. „Ich fühle ich mich so bedroht wie noch nie in Deutschland“, sagt Doron Bruck, Kapitän des jüdischen Fußballvereins TuS Makkabi aus Charlottenburg. Der Checkpoint-Podcast hat einen Blick auf die aktuelle Sicherheitslage in Berlin geworfen und mit Israelis und Juden gesprochen. Wie haben Sie die letzte Woche erlebt? Und wie geht es ihnen angesichts der pro-palästinensischen Protestfeiern und Anfeindungen? Die aktuelle Folge hören Sie überall, wo es Podcasts gibt und mit einem Klick hier.

Fast stündlich gibt es neue Entwicklungen zur Lage in Israel und dem Nahen Osten.

Mein Wochenende mit

Durchgecheckt

Kevin, unser liebstes Wildschwein in der Rotte, kennt jeden Flecken Land in Berlin und Brandenburg. An dieser Stelle gibt er wöchentlich Ausflugstipps ins Umland.

„Na das ist mir ja ein Vogel, dieser Grunzwald, ich sag es Ihnen. Der Keiler von Gegenüber, wie Sie sich sicher erinnern. Auch Chantal, die gute Sau von Nebenan hat er neulich aus wohligem Schlaf gerissen, ganz zu schweigen von meiner Wenigkeit. Er mache jetzt in nachhaltigen Flugverkehr, sagt er. Und dass er dafür eben auch mal früh aufstehen und mit den Hufen anpacken müsse. So ein Start-up, das starte schließlich nicht von selbst up. Es gebe außerdem einiges zu entdecken in Sachen Borstenmotor und Trüffelantrieb, richtige Grunz..., Pardon, Grundlagenforschung sei das. Von wegen, sagt Chantal. Dass das alles doch nicht nur längst erforscht sei, sondern auch flüsterleise umsetzbar. Sie habe eine Bekannte, die schlafe im Flug. Die ist nämlich ein Pelikan. Von denen solle er lernen. Damit der frühmorgendliche Radau ein Ende finde, machten wir uns also alle drei auf die Suche nach Pelikanen, fanden aber keine im Wald bei Luckau. Dafür aber Kraniche. Seit drei Tagen liegt Grunzhart nun also schon in den frühesten Morgenstunden mit Fernstecher auf der Lauer und beobachtet sie. Und Chantal und ich hätten eigentlich Ruhe, aber, weil es so schön ist, beobachten wir jetzt auch Kraniche. Das empfehle ich. Und mich, mit freundlichen Grunzen.“

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Stefan Jacobs startet mit Ihnen am Montag in die neue Woche. Genießen Sie das Wochenende!

Jessica Gummersbach