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Weil Personal fehlt: BVG wird Busverkehr ab Dezember ausdünnenBerliner Staatsanwaltschaft wertet „From the river to the sea“ pauschal als strafrechtlich relevantHorrende Heizkostenabrechnungen: Berliner Mieterverein rät, Nachforderungen genau zu prüfen

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na, haben Sie den Streik bei der Bahn auch gut überstanden? Das ganz große Chaos blieb am Donnerstag aus in Berlin. Der Notfahrplan der S-Bahn wurde planmäßig umgesetzt. Die Berlinerinnen und Berliner waren gut vorbereitet. Und natürlich war auch auf die BVG Verlass.

Die Frage ist nur: Wie lange noch? Denn schon zum 10. Dezember muss der ohnehin schon abgespeckte Bus-Fahrplan der BVG um weitere 3,5 Prozent reduziert werden. Der Grund ist wie in so vielen Branchen: der Fachkräftemangel. Der BVG fehlen aktuell 350 Busfahrerinnen und Busfahrer. Welche Linien vom Angebotsrückgang betroffen sind, ist noch offen.

„Das ist keine schöne Situation für unsere Fahrgäste und schmerzt mich auch persönlich sehr“, sagt BVG-Betriebsvorstand Rolf Erfurt. Wie heißt es so schön in der Ankündigung für das BVG-Musical Anfang Dezember im Admiralspalast: „Der öffentliche Nahverkehr ist wie er ist: voller Action, Drama und Emotionen.“ Ja, das ist er wohl.

Die Verbotsverfügung von SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser für die Terrororganisation Hamas könnte weitreichendere Konsequenzen für pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin haben als gedacht. Der Grund: Die Verbotsverfügung listet als Kennzeichen der Hamas auch die Parole „Vom Fluss bis zum Meer“.

„From the river to sea, palastine will be free“ wird auf vielen pro-palästinensischen Demonstrationen gerufen.

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