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Holländischer Griff schützt Radfahrer
Unachtsam geöffnete Autotüren sorgen für schwere Unfälle mit Radfahrern. Richtig gemacht: Die Fahrertür wird von innen mit der rechten Hand geöffnet, der Blick geht nach hinten. So werden Radfahrer schneller gesehen. Ein Tipp von der Unfallkasse Berlin – der gesetzlichen Unfallversicherung des Landes Berlin.
www.unfallkasse-berlin.de
Grütters-Herausforderer Wegner will als Vorsitzender mit der CDU „rein in die Stadtgesellschaft – also bei der Polizeigewerkschaft, den Kleingartenvereinen, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen wieder präsenter sein“ (Q: „Mopo“- Interview). Soviel zu Wegners vergartenzwergtem Bild der Stadtgesellschaft – und hier seine Motivation: „Ich habe wirklich Lust darauf und glaube, dass ich der Partei viel geben kann.“
Na da schauen wir doch mal auf seine letzten großen Erfolge: Als Generalsekretär verantwortete er den Berliner Wahlkampf 2016, das Ergebnis: minus 8 %. Als Kreisverbandsvorsitzender verantwortete er den Spandauer Wahlkampf 2016, das Ergebnis: minus 11 Prozent. Als Bundestagsabgeordneter verlor er 2017 sein Direktmandat an den SPD-Kandidaten Swen Schulz. Ok, das reicht in der Berliner CDU allemal für den Titel „Hoffnungsträger“.
„Nicht jede Diskussion, nicht jede Kandidatur ist mit Streit und Zerreißprobe gleichzusetzen, so gerne die Medien das auch hätten!“, schreibt Noch-Generalsekretär Stefan Evers in seinem Newsletter. Auch von einem „gemeinsamen Ziel unserer Verantwortungsträger“ ist da zu lesen. Echt jetzt? Also, ich nehme mal an, da ist aus Versehen Evers' Beitrag für die „Berliner Märchentage“ verschickt worden.
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Samuel Barbers „Adagio for Strings“ ist weltberühmt – und ein umgearbeiteter Satz seines einzigen Streichquartetts. Das steht gemeinsam mit einem Werk Felix Mendelssohns und dem Quartett Nr. 14 von Antonín Dvořák am 28.03. im Konzerthaus auf dem Programm des jungen Dover Quartetts aus den USA. Zur Teilnahme bitte hier klicken (Aktionscode: DOV)
Morgen im Senat: der 2. Bericht zur „Gesamtstrategie Saubere Stadt“. Das Abgeordnetenhaus hatte 2017 acht Maßnahmen gefordert: 1) eine Öffentlichkeitskampagne, 2) zivilgesellschaftliches Engagement zu unterstützen, 3) die Öffnungszeiten der BSR-Recyclinghöfe auszuweiten, 4) „innovative Möglichkeiten für die Sperrmüllsammlung“, 5) die Leerung von öffentlichen Mülleimern dem Bedarf anzupassen (sensationelle Idee!), 6) 100 zusätzliche Stellen in den Ordnungsämtern dauerhaft zu besetzen, 7) auch Radwege von Schnee zu räumen und 8) Bußgelder „auf ein effektives Maß“ zu erhöhen. Die Antwort des Senats: „Ist zu begrüßen… ist zu prüfen… wäre… Pilotprojekt… liegt nahe… reformbedürftig… wird angestrebt…“ usw. CP-Analyse: Ressourcen schonende Aufbereitung des 1. Berichts. CP-Vorschlag: Diese hübsche Bildergalerie hier aus der Luisenstadt der Vorlage S-2073/2019 hinzufügen.
Unfassbare 41.089 Ordnungswidrigkeitsverfahren (von insg. 3.989.992) wurden im vergangenen Jahr wegen Verjährung eingestellt – doppelt so viele wie im Jahr zuvor (Q: Sts Smentek auf Anfrage MdA Moritz). Dem Land entgingen dadurch mehr als zwei Mio Euro(exakt 2.067.012,73), schuld ist angeblich der „verstärkte Einsatz von (teil)automatisierter Überwachungstechnik“, vulgo: Blitzer, behauptet jedenfalls die Polizei (Stefan Jacobs hat sie gefragt), und: „Dies erfordert einen erhöhten Bearbeitungsaufwand und bringt gleichwohl teilweise kein verwertbares Ergebnis.“ Oha - Ihre Fotos lassen Sie also besser bei Profis machen.
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Treffpunkt Alexanderplatz – Fotoarbeiten von Thomas Billhardt
Vom 27. Februar bis zum 30. März zeigt die Berliner Sparkasse in Kooperation mit der Galerie Camera Work eine Pop-Up-Ausstellung im Alexanderhaus. Zu sehen ist ein fast lückenloses Porträt des Alexanderplatzes vom renommierten Fotografen Thomas Billhardt. Der Eintritt ist frei.
Scharfe Kritik des Kammergerichts am Senat: In einem Beschluss zur Freilassung eines mutmaßlichen Kinderschänders heißt es, dass „der Staat es versäumt, seiner Pflicht zur verfassungsgemäßen Ausstattung der Gerichte nachzukommen“. Laut Richterzeitung mussten wegen Überlastung im vergangenen Jahr 13 Verdächtige aus der U-Haft entlassen werden.
Justizsenator Dirk Behrendt will die Vorgabe des Verfassungsgerichts umsetzen und einen offenen Vollzug für Sicherungsverwahrte einrichten (S-2077/2019). Geplant sind 10 Wohngruppenplätze in einer derzeit leerstehenden Doppelhaushälfte in der Seidelstraße direkt vor der JVA Tegel (Fertigstellung: 3. Quartal 2020).
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Frühjahrsauftakt 2019: 10% Frühjahrsrabatt
Zum 6. Mal läutet unser alljährliches Kundenfest den Start in die neue Gartensaison ein. Unter dem Motto: Spiel, Spaß, Sparen und Gewinnen erwarten wir Sie am Samstag, dem 6. April 2019, von 8 bis 18 Uhr in allen drei Niederlassungen mit einem Blumengruß für die ersten 1500 Besucher und einem bunten Strauß schöner Überraschungen. www.possling.de
Berliner Schnuppen
Telegramm
Der Wohnungskauf im Kosmosviertel liegt jetzt auf dem Tisch des Leitenden Oberstaatsanwalts Jörg Raupach – in einem anonymen Brief werden Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue gefordert (Offizialdelikt), die Begründung: Die landeseigene Gesellschaft „Stadt und Land“ habe die 1821 sanierungsbedürftigen Wohnungen auf politischen Druck zu weit überteuerten Preisen gekauft (250 Mio, das 37-fache der Jahresmiete).
Heute werfen wir aber mal einen Blick auf die Gewerbemietpreise… hier zum Bsp.: 235 qm Bürofläche in der Schwedenstraße (Wedding) gibt’s schon für 11.488 Euro im Monat (plus 40.208 Euro Kaution, inkl. „Service“).
Finden Sie teuer? Dann kennen Sie die neuen Preise in der Bergmannstraße noch nicht – der unspektakuläre Laden, in dem bis zum Dezember das „Knofi“ war, ist jetzt mit seinen 87,25 qm für 6600 Euro kalt im Angebot, macht eine Quadratmetermiete von 75,6 Euro. Wir werden ja sehen, welches Gewerbe sich das leistet (vielleicht ein Parklet-Verleih?).
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Gegen den Mietenwahnsinn. Wir zeigen: Ein Bundesprogramm für eine Million günstige Mietwohnungen ist machbar.
Diskutieren Sie mit uns, Wohnungsunternehmen, Mieter*innen und Wohnprojekten die besten Wege. Mit Katrin Göring-Eckardt; Florian Schmidt; Ingeborg Esser, GdW; Martin Orner, Wien; Caroline Rosenthal, Mietshäusersyndikat Berlin uva.
Fachgespräch am 1. April
Thomas Köhler bleibt Leiter der Berlinischen Galerie – der Senat verlängert seinen Vertrag bis zum 31.8.2024 und erhöht dessen Bezüge (jetzt knapp sechsstellig). Seit 2010 (erste Amtszeit Köhlers) ist die Zahl der Besucher von 118.500 auf 172.300 gestiegen.
Die Umbenennung des Nachtigalplatzes in Manga-Bell-Platz ist schwebend unwirksam bis zur abschließenden Sachbearbeitung der Widersprüche - diese werden sich allerdings auch durch die angekündigte Ablehnung nicht auflösen (Amtsblatt S. 1782).
Berliner Beamte sollen künftig auch Zuschüsse für die gesetzliche Krankenversicherung erhalten – Gesundheitssenatorin Dilek Kolat will damit „eine echte Wahlfreiheit“ erleichtern (Q: Tagesspiegel).
Die Koalition bekommt keinen gemeinsamen Antrag zur Rummelsburger Bucht hin – die Grünen wollen eine Änderung des Bebauungsplans, die SPD macht nicht mit.
„Amt, aber glücklich“ ist eine CP-Leserin im Wedding: Um 9.00 buchte sie einen Termin für 9.40, um 9.42 kam sie dran, neben dem eigentlichen Anliegen wurden gleich noch zwei weitere erledigt, um 9.55 war sie wieder draußen – ihr Kommentar: „Wow!“
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Erkenntnis als Fluch und Segen.
Wie viel Entscheidungsfreiheit können wir bewältigen?
Diskutieren Sie u.a. mit Gerd Gigerenzer am 26.3.2019 um 19.00 Uhr im Tagesspiegel-Haus.
Hier kostenfrei anmelden.
Eine Veranstaltung der Reihe
Max-Planck-Forum Spezial anlässlich 70 Jahre Grundgesetz – 70 Jahre Wissenschaftsfreiheit
„Polizei rettet Bullen“ wäre früher eine Schlagzeile der „taz“ gewesen – heute steht sowas in der „B.Z.“ (und ja, es geht tatsächlich um Bullen).
Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda regierte auf den international beachteten Essay von Michael Jürgs im Tagesspiegel („Mutterland Europa: Überlasst ‚Heimat’ nicht den Rechten!“) mit einer klaren Empfehlung bei Twitter: „Lesen!“ Team Checkpoint schließt sich uneingeschränkt an.
Der „Berliner Selbsthilfeverein für alkoholauffällige Kraftfahrer“ hat sich aufgelöst (VR 145961 B) - schade, wäre vielleicht was für den Mercedesfahrer gewesen, der Sonntag früh bei mir um die Ecke mit 1,5 Promille den U-Bahnhof Märkisches Museum gerammt hat und noch ein paar Hundert Meter auf der Felge weiterfuhr (Bilder hier).
Morgen wird übrigens das Urteil im Fall der Ku‘damm-Raser verkündet. Die Ankläger sprechen von Mord, die Verteidiger von Fahrlässigkeit (12.00 Uhr, Turmstraße 91, Saal 700).
Und sie läuft, und läuft, und läuft… richtig, es geht um die Checkpoint-Laufgruppe, die diesmal am Volkspark Rehberge startete. Neu im Programm: der ungeplante Hindernislauf. Die Kurzstreckengruppe (6 km) verirrte sich im Großstadtdschungel und war fast doppelt so lang wie sonst unterwegs. Unter Zäunen kriechend und an verlassenen Minigolf-Anlagen vorbei fand sie aber doch den Weg zurück ins Ziel, angefeuert von den anderen. Nächsten Sonnabend (11 Uhr) geht’s dafür mal wieder im Kreis ums Tempelhofer Feld, Treffpunkt: Eingang Herrfurthstraße (Neukölln). SCC-Lauftrainerin Natalie ist auch dabei, Wechselklamotten können im Tagesspiegel-Auto eingeschlossen werden und im Ziel spendiert Erdinger ein paar Getränke (alkoholfrei natürlich!) Wer neu dazukommen mag: Bitte anmelden unter checkpoint@tagesspiegel.de
Gegendarstellung – In der Checkpoint-Ausgabe vom 22.3. wird in der Rubrik „Berliner Gesellschaft“ behauptet, ich sei 58 Jahre alt geworden. Hierzu stelle ich fest: Diese Angabe ist stark übertrieben. Weitere Anmerkung dazu: Es handelte sich auch nicht, wie zuweilen vermutet, um einen Zahlendreher (jedenfalls noch nicht). Hinweis: Aus gegebenem Anlass (interne Schulung) entfällt heute die beliebte Rubrik „Mathe lernen mit dem Checkpoint“.
BER Count Up – Tage seit Nichteröffnung:
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat das Wunder vollbracht: Am 31. Oktober 2020 ist der Flughafen BER offiziell eröffnet worden. 3.073 Tage nach der ersten Nicht-Eröffnung stellen wir damit unseren Count Up ein. Wer nochmal zurück blicken will: Im Tagesspiegel Checkpoint Podcast "Eine Runde Berlin" spricht Lütke Daldrup mit Tagesspiegel Chefredakteur Lorenz Maroldt und Checkpoint Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über detailverliebte Kontrollen, politische Befindlichkeiten und aufgestaute Urlaubstage.
Zitat
„Wir haben teilweise zu wenig mit den Mietern und mit der Öffentlichkeit gesprochen und zu wenig über die positiven Aspekte unserer Arbeit berichtet.“
„Deutsche Wohnen“-Chef Michael Zahn gibt sich in der „WamS“ kurz vor Beginn des „Enteignen“-Volksbegehrens ein bisschen zerknirscht.
Tweet des Tages
Was man am Züricher Flughafen machen kann, während man auf sein Gepäck wartet: Hände waschen. Was man am Flughafen Berlin-Tegel machen kann, während man auf sein Gepäck wartet: Den ‚Zauberberg‘ komplett lesen und ins Rätoromanische übersetzen.
Stadtleben
Essen & Trinken Kultig ist es schon, dass Berliner Straßennamen oft als Vorlage für mehr oder weniger kreative Namen von Lokalen dienen. Dass das Pots im Ritz Carlton nach dem Potsdamer Platz benannt ist und nicht nach den kupfernen Töpfen aus der Showküche, mag eine kleine gedankliche Transferleistung erfordern. Dabei wären die Töpfe ein guter Indikator für das Programm, findet unsere Gastro-Kritikerin Elisabeth Binder. Denn Küchenchef Frederik Grieb übersetzt zusammen mit Sternekoch Dieter Müller rustikale, deutsche Küche in Fine Dining - auch eine ordentliche Transferleistung. Konkret heißt das: Zur Vorspeise gibt's Brot mit Butter und eingelegtem Essiggemüse - dazu Riesling-Sekt, den Elisabeth Binder bei einer Blindverkostung auch für Champagner gehalten hätte. Die Klopse (19 Euro) kommen mit Hummer- und Riesling-Estragonschaum daher. Amerikanische Sumpfkrebse aus dem Tiergarten dienen der Deko auf dem Teller - wären sie keine Plage, wäre das schon ein Pot Dekadenz zu viel. Mo-Fr 12-14.30 und Di-Sa 18-22 Uhr, Potsdamer Platz 3
Plätze sichern für den Osterbrunch im Dämeritz Seehotel (Kanalstraße 38-39, Bus-Station Dämeritzstraße), für den es sich lohnt, nach Köpenick rauszufahren. Nicht, dass der Ausblick auf den See nicht eigentlich Argument genug wäre. Doch üppige Büffetauslagen mit Schweinefilet im Schwarzkümmelmantel, Parmesancremesuppe, in Rotwein geschmorte Kaninchenkeule oder Gnocchi mit Spargel setzen definitiv noch eins drauf (36 Euro p.P.)! Wo der Verdauungsspaziergang langführt, ist gewiss. Ostersonntag und -montag 10-15 Uhr, Reservierung unter der 030-616 74 40
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Apple hat neue iPads vorgestellt! Wenn Sie den Tagesspiegel als digitale Zeitung (E-Paper) lesen, schenken wir Ihnen das neue iPad Air 2019 oder iPad mini 2019 gratis dazu. Für nur 39,99 EUR pro Monat.
Jetzt entdecken.
Geschenk Die Buchbox in der Kastanienallee 97 in Prenzlauer Berg bietet alles, was man sich von seiner potentiellen Lieblingsbuchhandlung im Kiez erwartet: Sie ist sehr gut sortiert (klingt spießig, hat aber seine offensichtlichen Vorteile), Bücher auf Fremdsprachen sind eine Selbstverständlichkeit und dann sind die Mitarbeiter auch noch so nett und zugewandt, dass man im persönlichen Gespräch locker mal die Zeit vergisst. U-Bhf Eberswalder Straße, Mo-Sa 10-20 Uhr
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Mit Liebe zur See
In unserem neuen Magazin nehmen wir Sie mit auf eine Reise von West nach Ost entlang der gesamten Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns – von der Trave bis nach Swinemünde auf dem polnischen Teil Usedoms. Mit über 250 inspirierende Empfehlungen für Ziele und Aktivitäten im gesamten Kalenderjahr.
Last-Minute-Tickets gibt's noch für die Freie Volksbühne „Kulturvolk" in Wilmersdorf, wo es heute Abend (ab 19.30 Uhr) mit Chansonsängerin Cécile Rose und dem Trio Scho verrucht wird. „Les Belles de Nuit", die Schönen der Nacht, lautet die wohlklingende Bezeichnung Roses für die Pariser Prostituierten, um die sich alles in ihrer Darbietung kreist. Dafür adaptiert sie Lieder von Piaf, Brel und Brassens und erzählt einfühlsam und keck von den Höhen und Tiefen eines Lebens als Sexarbeiterin. Karten kosten 18 Euro. Ruhrstraße 6, U-Bhf Konstanzer Straße
Noch hingehen in die Berlinische Galerie (Alte Jakobstraße 124-128, U-Bhf Moritzplatz), wo bis zum 8. April Julian Charrières Multimedia-Installation „As We Used to Float" zu sehen ist. Dabei erlebt der Besucher einen Tauchgang im Pazifischen Ozean - doch nicht unbedingt unter besten Voraussetzungen. Das Gewässer, in das es geht, ist nämlich das Bikini-Atoll, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg Atomwaffentests durchführte. Dementsprechend ist das Gebiet von Umweltschäden gezeichnet - und offenbart mal wieder das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur. Der Eintritt kostet 10 Euro. Mi-Mo 10-18 Uhr
Maria Kotsev wünscht hiermit einen guten Start in die Woche!
Prominent verraten
Das Lido ist einer ihrer liebsten Clubs in Berlin. Hier ist unsere gesuchte Berlinerin der Woche nicht nur vor, sondern auch auf der Bühne anzutreffen.
Bekannte Berliner fotografieren für uns eine Woche lang täglich Ausschnitte aus ihrem Leben. Erraten Sie, wer sich diesmal hinter den Bildern versteckt? Senden Sie uns bis Donnerstag eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de mit dem richtigen Namen und gewinnen Sie zwei "Checkpott"-Kaffeetassen. Die Auflösung kommt immer freitags - mit einem Selfie.
Berlin heute
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Frühjahrsauftakt 2019: 10% Rabatt
Zum 6. Mal läutet unser alljährliches Kundenfest den Start in die neue Gartensaison ein. Unter dem Motto: Spiel, Spaß, Sparen und Gewinnen erwarten wir Sie am 6. April 2019 von 8 bis 18 Uhr in allen drei Niederlassungen ein bunter Strauß schöner Überraschungen. Holz Possling
Verkehr Die Prinzenstraße in Kreuzberg ist in Richtung Gitschiner Straße zwischen Wassertorstraße und Moritzstraße verengt (bis Ende April). Auf der Clayallee (Dahlem) gibt's in Richtung Zehlendorf in Höhe Sundgauer Straße nur eine Spur. Ebenso auf der Warschauer Brücke in Friedrichshain in Richtung Oberbaumbrücke (18-22 Uhr), sowie in Lichterfelde auf der Osdorfer Straße stadtauswärts zwischen Ostpreußendamm und Schwatlostraße. Verengt und verschwenkt ist die Fahrbahn in Pankow auf der Bleicheroder Straße zwischen Klaustaler Straße und Stiftsweg in Richtung Breite Straße. Der Tunnel im Tiergarten-Spreebogen ist zwischen 21 Uhr und 5 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Und die U9 hält in Richtung Rathaus Steglitz bis zum 6. Mai nicht am Bahnhof Birkenstraße. Mehr Infos zu Verkehrseinschränkungen finden Sie hier.
Demonstration Wie jeden Montag versammeln sich von 16-22 Uhr am Pariser Platz etwa 100 Menschen mit der Organisation „Mahnwache für den ersten Weltfrieden", um ein Zeichen für „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit" zu setzen. Und auch die „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" treffen sich mit 15 Personen zur wöchentlichen „Anti-Kriegs-Mahnwache" am Alexanderplatz vor dem Galeria Kaufhof (18-19 Uhr).
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"Berlin heute" präsentierte Ihnen Holz Possling
Berliner Gesellschaft
Geburtstag - Franz Dinda (36), Schauspieler / Wolfgang Helfrich (87), Physiker / Wolf Maahn (64), Musiker / Karin Mack, "nachträglich herzlichste Glückwünsche zum runden Geburtstag - die 3 Hohen Neuendorfer" / Ulf Poschardt (52), "Die Welt"-Chefredakteur / Petra Zieger (60), Sängerin
Sie möchten jemandem zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.
Gestorben - Margot Arnold, * 16. Januar 1937 / Rita Kulawik, * 19. Dezember 1926 / Wolfgang Meyer, * 13. Februar 1943 / Prof. Helmuth Weckwerth, * 28. März 1934
Stolperstein - Der Schauspieler Gerhard Laible (Jhg. 1884), Pseudonym Gerhard Amundsen, lebte in der Krummen Straße 34 in Charlottenburg. Er wurde wegen seiner Homosexualität inhaftiert und heute vor 77 Jahren im Gefängnis Plötzensee ermordet.
Im Tagesspiegel
„Das Internet ist das neue Schlachtfeld”, sagt der IT-Experte Gregor Engelmeier. Christian Hönicke und Ralf Schönball sprachen mit ihm über Macht und Apps, die Gefahren der EU-Urheberrechtsreform und Herrschaft im digitalen Zeitalter. Lesen Sie das Interview heute auf den Seiten 2 und 3 im Tagesspiegel und im E-Paper.
Encore
In dieser Woche gibt‘s immer hier an dieser Stelle etwas Besonderes:
Heute übernehmen 18 Studierende (Erziehungswissenschaft & Lehramt) eine Woche lang das Schulzentrum am Stern in Potsdam – und damit den Unterricht für 150 SchülerInnen. Es wird um Kinderrechte gehen, den Klimawandel, Essensverschwendung, Ideen für eine nachhaltige Stadt und Rollenbilder. Geplant sind Memory-Spiele, Theater und ein Poetry-Slam. In einer Zeit, in der Berlin in der Lehramtskrise steckt, lässt uns die studentische Bewegung „Kreidestaub“ an ihrem Versuch teilhaben. Was läuft gut? Was fürchterlich schief? Karl Pfaff, 26, Chemie und Germanistik, führt für uns ein Minitagebuch. Morgen geht’s los!
Ich wünsche Ihnen eine lehrreiche Woche und viel Spaß in der besten Stadt, die Berlin zu bieten hat – bis dann, Ihr