Sonne und Wolken bei bis zu 28°C

Sternschnuppennächte in Berlin Umbau der Oranienstraße abgesagt Checkpoint-Wochenrätsel

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Sonne satt sendet Checkpoint-Leserin Astrid Schultze aus Carvoeiro (Algarve) in Portugal.

Urlaubsgrüße von Astrid Schultze aus der Algarve

Beach, Berge oder Balkonien – nehmen Sie uns mit! An dieser Stelle zeigen wir während der Sommerferien, wo Sie gerade den Checkpoint lesen. Schicken Sie uns ein Foto mit einem Satz zum Urlaubsort an checkpoint@tagesspiegel.de.

Ganz so heiß wie in Portugal wird’s hier nicht (zum Glück!), aber auch Berlin steht ein himmlisches Wochenende bevor: Sonne am Tag, Sternschnuppen in der Nacht. Das Maximum des Perseiden-Meteorschauers naht. „Theoretisch könnten bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sein“, sagte Tim Florian Horn von der Stiftung Planetarium Berlin dem Tagesspiegel. Praktisch gibt’s einige Hindernisse. Wie Sie trotzdem zum Wünschen kommen, lesen Sie hier. Der Soundtrack dieses Checkpoints? Eindeutig Hubert Kah mit „Sternenhimmel“ (hier gehts zur Spotify-Playlist). 

Wer sich eine Verkehrsberuhigung der Kreuzberger Oranienstraße gewünscht hat, geht leider leer aus: Nach zehn Jahren Planung wurde das Projekt endgültig begraben. Begrünung, Fahrradstellplätze, Aufenthaltsflächen und breitere Gehwege sind vom Tisch. Warum 276.000 Euro in Planungskosten versenkt wurden, erklärt Stefan Jacobs.

S-Bahn-Sperrung für Fortgeschrittene: Wegen Bauarbeiten rund um den Bahnhof Schönhauser Allee fährt die Ringbahn bis 8. September nicht zwischen Greifswalder Straße und Gesundbrunnen. Ersatzbusse sind unterwegs – allerdings mit teils wechselnden Haltestellen.

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Encore

Fernsehturm, East Side Gallery, Spreedampfer & Co: Team Checkpoint empfiehlt 36 Berlin-Klassiker, die von Touris geliebt und von Berlinern meist gemieden werden. Für alle, die einen Blick über den Kiezrand wagen und ihre Stadt neu entdecken wollen. Heute: eine Tour durch die Hackeschen Höfe.

Jugendstil-Fassaden, Kopfsteinpflaster, Galerien und Cafés, alles Insta-tauglich: Kein Wunder, dass die Hackeschen Höfe ein Touristenmagnet sind. Aber auch Berlinerinnen und Berliner sollten zumindest alle Jubeljahre durch die acht kunstvoll renovierten Höfe schlendern, es lohnt sich. Natürlich niemals am Wochenende, sondern unter der Woche morgens oder spätnachmittags. Dann hat man mehr Platz zum Bummeln, Staunen und Leute gucken. Und wer genug vom Trubel hat: Gleich nebenan sind die Rosenhöfe – ruhiger, fast schöner und mit deutlich weniger Selfiesticks.

Durch den Checkpoint geschlendert ist heute Nora Weiler (Produktion). Am Montag geht Stefan Jacobs mit Ihnen auf Entdeckungstour. Machen Sie sich ein schönes Wochenende und bis bald

Jessica Gummersbach