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UN-Chef Antonio Guterres will sich im großen Stil in die Ukraine-Diplomatie einschalten Daniel Butcher zeigt in seiner Ausstellung Rivière Noire dystopische Retro-Utopien Eine meditative Reise durch „melorhythmische“ Trancewelten mit klassischen, Jazz- und Weltmusik-Anklängen

heute ist der 59. Tag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Blicken wir also zunächst auf die Entwicklungen der letzten Stunden:

+++ Russische Truppen haben sich nach ukrainischen Angaben in mehreren Orten in der Ostukraine festgesetzt. UN-Chef Antonio Guterres will sich im großen Stil in die Ukraine-Diplomatie einschalten. Nach einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau wird er kommende Woche auch zu Präsident Wolodymyr Selenskyj in die Ukraine reisen. Selenskyj selbst rief die Ukrainer dazu auf, sich mit allen Mitteln gegen die russische Besetzung zu wehren.

+++ Ukrainischen Angaben zufolge könnte heute eine Evakuierung aus der stark zerstörten ukrainischen Hafenstadt Mariupol stattfinden. Das teilte die Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk am späten Freitagabend auf Facebook mit. Sie schrieb weiter, dass Fluchtkorridore aus der Stadt bereits mehrmals gescheitert seien und dass sie verstehe, wie schwer dies für die Menschen sei. „Sie und ich müssen es aber so oft versuchen, bis es klappt.“

+++ Eine Woche nach dem Untergang des Kriegsschiffs „Moskwa“ hat die russische Führung ein Todesopfer eingeräumt, 27 Matrosen würden vermisst. Über Verletzte gab es keine Angaben. Kremlkritische Medien hatten nach Gesprächen mit Angehörigen von eine deutlich größeren Anzahl an Toten und Vermissten gesprochen.

Alle weiteren Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog auf tagesspiegel.de. Updates zur Lage der Geflüchteten in Berlin lesen Sie im Newsblog.

Der April geht nochmal in die Vollen und zeigt sich wechselhaft und unvorhersehbar.

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