es könnten arbeitsreiche Monate werden für den Regierenden: Nach dem Tennis-Gate während des Stromausfalls scheint man in der Senatskanzlei zu dem Schluss gekommen zu sein, dass Kai Wegner (CDU) künftig Krisen jeglicher Art umgehend persönlich begutachtet. Folglich ist auch Glatteis Chefsache: Der „Regierende Bürgermeister informiert sich vor Ort über Ausnahmesituation im Straßenbahnnetz“, schrieb die BVG am Montag. Dazu zwei zupackende Fotos von Wegner im Gespräch mit Mitarbeitern.
Die Ausnahmesituationbleibt: „Der Eisregen hat unser Straßenbahnnetz vor eine Situation gestellt, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht erlebt haben“, sagte BVG-Chef Henrik Falk. Mindestens bis zum Mittag fahren heute wegen vereister Oberleitungen keine Trams. Drei „Turmwagen“ seien rund um die Uhr im Einsatz, die Mitarbeiter müssten das Eis „in schweißtreibender Handarbeit“ von den Leitungen entfernen. Warum es bei rund 200 Kilometern Strecke nur drei Wagen gibt, ist eine Frage für wärmere Tage.
Schöne Geste im Chaos: Das Catering des abgesagten BVG-Neujahrsempfangs wurde kurzerhand an die Stadtmission gespendet.
Nochmal Thema Stromausfall: Die Bundesgeneralanwaltschaft hat für konkrete Hinweise, die zur Aufklärung des Brandanschlags führen, eine Belohnung von einer Million Euro ausgelobt. Da wird vielleicht auch der kapitalismuskritischste Terrorist schwach – so zumindest die Hoffnung.
Derweil berät der Senat heute, wie Zivil- und Katastrophenschutz künftig besser funktionieren. Das Maßnahmenpaket von Kai Wegner und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) liegt dem Checkpoint exklusiv vor. Spoiler: Es gibt sehr viel zu tun. Und es wird sehr viel Geld und Personal erfordern.
Wie viele Maßnahmen aufgelistet werden und welche Fragen offenbleiben, lesen Sie im ungekürzten Checkpoint. Außerdem enthüllen wir ein bisher gut gehütetes Branchengerücht: Ein weltweiter Superstar soll 2027 im Olympiastadion auftreten – und dass gleich mehrfach. Sie sehen die wunderbaren „Berliner Schnuppen“ von Naomi Fearn und haben die Chance auf Tickets für „Liebe, nichts weiter“ im BKA.
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Frostig waren viele Reaktionen auf den erneuten Mietendeckel-Vorstoß der Berliner SPD (Checkpoint von gestern). Selbst innerhalb der eigenen Partei sind nicht alle von dem Weg überzeugt. Torsten Schmidt, Mitarbeiter der Bundestagsfraktion und SPD-Influencer, schrieb auf „X“: „Wie viele Wahlen will und darf Raed Saleh mit den immer gleichen Vorschlägen eigentlich noch verlieren?“ Saleh selbst freute sich über die Aufmerksamkeit der politischen Konkurrenz: „Die schrille und reflexartige Kritik nebst Klassenkampfparolen von Wirtschaftsliberalen und Rechtskonservativen überrascht uns nicht, spielt hier aber auch keine Rolle“, sagte er dem Tagesspiegel. Namhafte Verfassungsrechtler würden jetzt eine fundierte Debatte führen. Das klingt wiederum verdächtig nach Expertenkommission 2.0.
Gleiches Problem, anderer Lösungsvorschlag: Seit Monaten wird über eine Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen diskutiert. Die wirtschaftliche Situation vieler Mieter, die einst in eine Sozialwohnung gezogen sind, dürfte sich über die Jahre verbessert haben. Gleichzeitig wird es für Menschen, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, immer schwieriger, eine Wohnung zu finden. Vor allem die CDU drängt bei dem Thema, die SPD hält bisher dagegen. Der Ex-Landesvorsitzende und Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel etwa sorgt sich nicht um die Abgabe an sich, sondern um mögliche Folgen.
„Wenn besser situierte Menschen wieder aus Großwohnsiedlungen ausziehen, weil sie eine Fehlbelegungsabgabe zahlen, dann ziehen logischerweise Menschen aus dem Transferleistungsbezug ein“, sagte Hikel dem Checkpoint. „Das ist das Gegenteil von Durchmischung, die wir ja gerade haben wollen. Bis heute kämpfen wir mit den Folgen davon, dass Menschen mit niedrigen Gehältern in Großwohnsiedlungen geschoben wurden. Ich will, dass wir nicht die gleichen Fehler machen wie vor 20 Jahren.“ Das Gegenargument: Angesichts des hohen Mietniveaus halten viele Experten eine große Auszugswelle infolge einer Fehlbelegungsabgabe für unwahrscheinlich. Und was meinen Sie?

Ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, wäre diese Stadt noch ärmer als sie ohnehin schon ist – und manches würde überhaupt nicht mehr funktionieren. Im Rahmen der Reihe „Zukunft Berlin“, veranstaltet von der Diakonie und abwechselnd moderiert von der Literatin Anne Rabe sowie Tagesspiegel-Herausgeber Lorenz Maroldt, geht es heute Abend um Wert und Wertschätzung des Ehrenamtes (was beileibe nicht dasselbe ist). Außerdem werden mögliche Verbesserungen der Strukturen und Rahmenbedingungen für die Arbeit der „Retter des Sozialstaats“ besprochen.
Mit dabei sind u. a. die Fraktionschefs von SPD und Grünen, Raed Saleh und Bettina Jarasch, Ex-Sozialsenatorin Elke Breitenbach sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Politik, der Sozialträger und der Wirtschaft. Diskussionsbeiträge interessierter Bürgerinnen und Bürger sind ausdrücklich erwünscht. Dabei gilt für alle: Es geht um konkrete Wege, nicht um „könnte, müsste, sollte mal“. Wer live dabei sein möchte: Heute, Festsaal der Stadtmission, Lehrter Straße 68 in Moabit – 18 Uhr geht’s los. Die Gespräche der Diakonie-Reihe über Lösungen für die zentralen sozialpolitischen Herausforderungen in Berlin erscheinen auch als Podcast auf allen bekannten Plattformen.
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Nachts. Punkt 2:22 Uhr. Jenny hört über das Babyphone Schritte – und die Stimme eines weinenden Mannes. Sam glaubt an Logik, Jenny an das Unheimliche. Beim Dinner mit Freunden wird aus Gespräch ein Countdown: Sie bleiben wach bis 2:22. „2:22 – A Ghost Story“ – Londons Thriller-Hit jetzt an der Komödie am Kurfürstendamm. Mehr
Und noch drei Lese-Tipps aus der Tagesspiegel-Redaktion:
„Ich hätte Asche sein können“, sagt die Holocaust-Überlebende Tova Friedman. Sie wird in dieser Woche im Bundestag reden. Kollegin Helena Wittlich hat sie in New Jersey getroffen.
Berlin steht, Potsdam fährt: Während die BVG mit Enteisen beschäftigt ist, rollt es woanders wie geschmiert. Warum der Eisregen die Stadt dermaßen aus dem Takt gebracht hat.
Kaum Nachfrage: Ein traditionsreiches Gymnasium verliert einen geplanten Neubau an eine Gemeinschaftsschule. Der Anfang vom Ende der Schulform in der Hauptstadt?
Telegramm
Was niemals vergessen werden darf: Heute wird weltweit an die Opfer des Holocaust und an den 81. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau gedacht. Das Brandenburger Tor wird angestrahlt, am Denkmal für die ermordeten Juden Europas gibt‘s kostenlose Führungen. Weitere Veranstaltungen hat die Initiative „Berlin gegen Nazis“ hier zusammengetragen.
Das Amtsgericht hat erstmals seit Jahren eine Immobilienfirma wegen viel zu hoher Miete verurteilt. Sie hatte für eine 30-Quadratmeter-Einzimmerwohnung in der Kreuzberger Oranienstraße 400 Euro kalt verlangt. Das Bußgeld: 1300 Euro. Warum das Urteil so milde ausfiel, lesen Sie hier.
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Der öffentliche Dienst startet in die Streikwoche: Heute ruft Verdi zum „Streiktag Gesundheit“ auf, morgen folgt der „Hochschulaktionstag“. Eltern sollten den Donnerstag im Blick behalten: Dann steht der „Streiktag Bildung“ der GEW an.
Apropos Stillstand: „Geeint, geschlossen und entschlossen“ soll das BSW in den Wahlkampf ziehen, wünschte sich Landeschef Alexander King am Samstag auf dem Landesparteitag. Die Wahl der Landesliste lief dem Vernehmen nach anders ab. Einer der Unterlegenen zog jetzt Konsequenzen: Philippe Gouverneur, Vorsitzender des Bezirksverbands Charlottenburg-Wilmersdorf, legte nach Tagesspiegel-Informationen seinen Beisitzer-Posten im Landesvorstand nieder.
Woanders geht’s voran: Am kommenden Montag starten die Bauarbeiten auf dem Europaplatz vor dem Hauptbahnhof. Geplant sind 30 neue Bäume, Sitzgelegenheiten undPlatz für 220 Fahrräder. Taxen müssen künftig den Washingtonplatz anfahren.
Weitere Experimente: Die Verkehrsverwaltung sucht per Ausschreibung drei innovationsfreudige Unternehmen, die ihre Logistik fünf Monate testweise per Lastenrad erledigen und einen digitalen Routenplaner erproben. Freiwillige vor.
Nur immer gut anschließen: In der vergangenen Woche wurden 110 Fahrräder im Gesamtwert von 153.638 Euro gestohlen gemeldet, 110 mehr als in der Vorwoche. Besonders häufig schlugen die Diebe am Dienstag um 18 Uhr zu. Hier können Sie schauen, wie die Lage in Ihrem Kiez ist.
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Auch Wasservögel leiden unter der Kälte: Der Bezirk Treptow-Köpenick beobachtet ein „vermehrtes Sterben“ insbesondere von Kormoranen und Graureihern. Da viele Gewässer gefroren sind, sei die Konkurrenz um die wenigen Wasserstellen groß, erklärt Wildtierexperte Derk Ehlert auf Checkpoint-Anfrage. Schwache Vögel hätten beim Nahrungskampf das Nachsehen.
Dazu Small-Talk-Material für die Kaffeepause: Selbst Eisvögel vertragen kein Eis. „Ihre Population ist diesen Winter um knapp 80 Prozent eingebrochen“, sagt Derk Ehlert. Der Name stammt aus dem Althochdeutschen. Damals nannte man die Tiere wegen ihrer schimmernden Brust „Eisenvögel“.
Nachdem die BSR am vergangenen Samstag die Weihnachtsbaum-Abholung beendet hat, beginnt eine der unterhaltsamsten Traditionen der Hauptstadt: das Verstecken von Baumskeletten im öffentlichen Raum. Wer tote Tannen entdeckt, kann sie per Onlineformular der Stadtreinigung melden.
Zitat
„Mit Bombenfunden, Großbränden, Löwen und so weiter kommen wir gut zurecht.“
Steglitz-Zehlendorfs Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg (Grüne) im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses zum Stromausfall Anfang Januar.
Kiekste
In der Neuköllner Weserstraße war jemand bei der Entsorgung seines Weihnachtsbaums besonders kreativ. Das „Kunstwerk“ hat Checkpoint-Leser Jörg Farys entdeckt und festgehalten. Vielen Dank! Schicken auch Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und überraschendsten Berlin-Momente an checkpoint@tagesspiegel.de und nehmen an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.
Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Daniel Donskoy (36), Schauspieler, Musiker und Autor („Brennen“), Deutscher Fernsehpreis (2021) & Grimme-Preis (2022) für seine Talkshow „Freitagnacht Jews“ / „Froben – Nachrichtenmann, kluger Sprachwächter, Kuchenbäcker und lieber Freund – zu Deinem 60. umarmen Dich von ganzem Herzen Deine Prenzl- u. LichtenbergerInnen!“ / Gerhard Hanke (70), Politiker (CDU), bis 2021 Bezirksstadtrat in Spandau / Rani Khedira (32), Mittelfeldspieler bei Union Berlin / Christa Markl-Vieto (74), Politikerin (Grüne), ehemalige Bezirksstadträtin in Steglitz-Zehlendorf / Benjamin von Stuckrad-Barre (51), Schriftsteller („Noch wach?“ & „Kein Grund, gleich so rumzuschreien“ mit Martin Suter) / Stephan Wiehler, Tagesspiegel-Berlin-Chef, Leselampen-Aficionado, Checkpoint-Band-Frontmann und engagierter Verteidiger der deutschen Sprache – „Unglaublich, aber wahr – ein weiteres Jahr ist geschafft. Team Checkpoint stellt den Mikrofonständer für dich zurück und gratuliert herzlich zum Geburtstag!“
Nachträglich: „Liebe Katja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag von Philipp, Jasper, Smilla und Linus!“
+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++
Stolperstein – Werner Petzal (*1906) war ein Berliner Anwalt für Menschenrechte. 1937 floh er mit seiner Frau Fanni und seiner Mutter in die Niederlande, wurde jedoch 1942 denunziert und in das Lager Westerbork deportiert. 1944 verschleppte man ihn über Theresienstadt nach Auschwitz. Werner wurde am 27. Januar 1945 im Außenlager Fürstengrube ermordet, als die SS ein Massaker an nicht mehr marschfähigen Häftlingen verübte. Ein Stolperstein in der Tile-Wardenberg-Straße 13 in Moabit erinnert an ihn.
Encore
Zuletzt schauen wir auf dem Neujahrsempfang von Kulturprojekte Berlin vorbei: „Yeah ist das Motto für 2026“, sagte Geschäftsführer Moritz van Dülmen. Die landeseigene Veranstaltungsagentur setzt für den Senat bekanntlich alles um (vom Rollrasen am Brandenburger Tor über die Lichtgrenze zum Mauerfall bis zur Silvesterparty) und feierte gestern ihren 20. Geburtstag.
„2006 wurde Eisbär Knut geboren – und die Kulturprojekte“, sagte van Dülmen, festlich im schwarzen Hoodie, vor der Bar im Podewil in Mitte. „Danke, dass ihr es schafft, den Sound dieser Stadt, den Puls dieser Stadt immer wieder in Veranstaltungen zu übertragen“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU).
„Wir sind die, die im Bus hinten sitzen, mit einem Bier in der Hand“, ergänzte van Dülmen. „Und wenn die Mitglieder des Senats unsere Eltern sind, dann sind das ziemlich coole Eltern.“ Zwischenruf aus dem Publikum: „Und was ist mit dem Taschengeld?“ Van Dülmen pragmatisch-schlagfertig: „Das schwankt halt.“ Wegner musste schnell weiter zum Neujahrsempfang bei KPMG, der Rest des kulturellen Berlins tanzte einfach weiter. Alles wie immer.
Ziemlich coole Kollegen sind Anke Myrrhe, Lorenz Maroldt und Alexander Fröhlich (Hinweise und Texte). Christoph Papenhausen hat wie immer sorgfältig recherchiert, das kulturelle Berlin wurde von Antje Scherer kuratiert (Stadtleben) und Jasmine Dellé (Produktion) hat am frühen Morgen alles sicher verschickt. Morgen empfangen Sie Robert Ide und Valentin Petri. Bis bald
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