Samstag sonnenklar bei hundsheißen 35°C, Sonntag 32°C und wolkig, Gewitter möglich

Senat schönt Flussbad-KostenPunkkneipe Syndikat wurde geräumtDeniz Yücel dreht mit dem Checkpoint eine Runde Berlin

Das ist ein Wetter zum ins Wasser springen – und was wäre schöner, als das mitten in der Stadt zu tun, zwischen Humboldt-Forum und Bode-Museum? Die Spree als Flussbad – an diesem Traum arbeiten seit Jahren Stadtplaner, Architekten, Ingenieure und ein Verein, gefördert mit Bundes- und Landesmitteln von vier Millionen Euro, weitere 6,4 Millionen sind bereits bewilligt. Kurz vor Weihnachten 2019 beschloss der Senat: Das Projekt wird vollendet – für insgesamt 77 Millionen Euro. Im Beschluss, der am 27. Dezember dem Parlament zuging, wird diese Summe als „die prognostizierten Kosten“ dargestellt. Doch interne Protokolle und Mails, die dem Checkpoint vorliegen, deuten darauf hin, dass die tatsächlich zu erwartenden Ausgaben bewusst verschleiert wurden. So heißt es in einer Notiz der Stadtentwicklungsverwaltung zur Ausarbeitung der Senatsvorlage, dass „keine komplette Kostenprognose“ vorgelegt werden soll.

Das Vorgehen hat offenbar Methode. Erst auf massives Drängen von Umweltsenatorin Regine Günther übermittelte die Behörde von Katrin Lompscher (inzwischen Ex) zuvor überhaupt erst intern eine Kostenschätzung. In einem Brief an die „liebe Katrin“ hatte Günther Anfang vergangenen Jahres beklagt, dass ihr Haus eine Machbarkeitsstudie mit den Zahlen „in den vergangenen zwei Jahren mehrfach angefordert“ habe, „ohne dass sie oder Teile davon übermittelt wurden“. Sie halte es für geboten, schrieb Günther, „dass eine solche Entscheidung im Lichte aller zu berücksichtigen Aspekte getroffen wird.“

Doch die Antwort blieb vage – offenbar absichtlich.

Telegramm


Ein Satz von Michael Müller mit vier K-Wörtern? Ok, wir nehmen „Kühnert“, „Kandidatur“, „Konkurrenz“, „kurios“ – und haben alles zusammen für die Meldung, dass auch der Regierende Bürgermeister gerne über Tempelhof-Schöneberg in den Bundestag will (und wissen, was er von KK’S voreiliger Ankündigung hält). Klärung „in den nächsten Tagen“, kündigt Müller an (Q: RTL/ntv) - und schon haben wir noch zwei K-Wörter verbraucht. Fehlt ja eigentlich nur noch… ach ne, Kanzler wird wer anders.

Die „B.Z.“ addiert unsere Corona-Wampen,hier das Ergebnis: „Berlin hat satte 2,9 Millionen Kilo zugenommen“. Puh, bei der kosmischen Bedeutung unseres Städtchens bekommt die ohnehin durchdrehende Welt jetzt sicher Schlagseite.

Was halten Sie von Pop-up Radwegen, hatten wir hier gestern gefragt – Sie haben geantwortet (und wir hatten einen Stau in der Mailbox): Von „Ich finde es super“ über „gut gemeint, aber zu kurz gedacht“ bis zu „der Wahnsinn triumphiert“ war alles dabei. Einmal durchgeschüttelt, kumuliert, panaschiert… und das Ergebnis fasst am besten Checkpoint-Leser Sascha Broy zusammen: „Ein gelungener Anfang.“

Bis die Bildungsverwaltung geantwortet hat, ist sicher… ach lassen wir das“ – so stand‘s gestern im Checkpoint am Ende der Meldung über den Sorgen-Brief des Kollegiums der Werbellinsee-Grundschule, das wegen der Corona-Infektionsgefahr Unterricht in halben Klassen vorschlägt. Doch siehe da – schon am Freitagmittag retournierte ein Abteilungsleiter: „Ich nehme Ihre Sorgen sehr ernst und möchte nachfolgend darauf eingehen.“ Doch in der Sache blieb‘s dabei: „… besteht nunmehr dennoch die gesellschaftspolitische Notwendigkeit, das Schuljahr 2020/21 im Regelbetrieb zu beginnen.“ Und weiter: „Es ist daher die Präsenzpflicht und Unterrichtserteilung der Dienstkräfte in der Schule sicherzustellen.“

Doch am Abend war klar: Von regulärem Betrieb kann in Berlin keine Rede sein – und auch die Absage der Verwaltung an eine Maskenpflicht beim Unterricht wackelt. Die Landeselternvertreter beschlossen unter dem Eindruck der Schulschließungen in MeckPomm nach dreistündiger Diskussion und auf Empfehlung des Charité-Experten Frank Mockenhaupt (der auch die Bildungssenatorin berät) genau das: eine Maskenpflicht im Unterricht zumindest für die erste Woche zu fordern. Auch ein Schulstreik ist im Gespräch – die Eltern lehnten das zwar ab, aber auch der Landesschüler-Ausschuss tagte am Abend, und der beschloss mit knapper Mehrheit genau das: einen Streik. Aber erstmal wollen sich ja sicher alle wiedersehen (und vielleicht auch umarmen).

Die „Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität“ der Berliner Grünen will die Gebühren fürs Anwohnerparken staffeln – nach Größe und Gewicht (statt 10,20 Euro im Jahr bis zu 500 Euro). Ich (ca. 200 cm / 100 Kilo) finde das nicht ganz durchdacht (und ein bisschen unfair).

Wilhelmstraße bleibt Edelplattenmuseum“ (Q: Tagesspiegel) – das OVG beschließt: Die Erhaltungsverordnung für DDR-Bauten ist rechtens, Spekulanten müssen ihre Häuser anderswo abreißen.

Nach 20 Jahren ist es ganz gut, nochmal etwas anderes zu machen“, sagt Wasserbetriebe-Chef Jörg Simon (Q: „Mopo“) – er hört im nächsten Sommer auf (spätestens). Vielleicht ist es aber auch ganz gut, wenn die Wasserbetriebe nach 20 Jahren mal das eine oder andere, nun ja: anders machen.

Die Doktorarbeit von Franziska Giffey bekommt noch ein Kapitel – das neueste (aber vermutlich nicht das letzte) schreibt der Wissenschaftliche Parlamentsdienst des Abgeordnetenhauses (auf AfD-Anfrage): Eine Rüge, wie sie die FU der Politikerin wegen Dissertationsmängeln erteilte, ist im Berliner Hochschulgesetz gar nicht vorgesehen.

Baustadtrat Florian Schmidt sucht per Tweet jemanden für die Leitung seines Stadtentwicklungsamts. „Haben Sie Lust…?“, heißt es in der Ausschreibung, und: „Es gibt immer etwas zu gestalten und effizienter zu erledigen!“ Soso.

Und wen oder was suchen Sie? Am Montag starten wir hier eine neue Aktion, die es in sich hat – wird spannend! Mehr dazu dann Übermorgen.

Michael Ludwig Müller von der „Berliner Morgenpost“, geboren 1933, war über Jahrzehnte einer der wichtigsten landespolitischen Journalisten der Stadt – und ein ganz feiner Mensch. Wir haben zwar nie in einer Redaktion zusammengearbeitet und hatten oft auch sehr verschiedene Ansichten, aber ich habe einiges von ihm gelernt, vor allem über Berlin. Wie gestern bekannt wurde, ist Müller, Ehrenmitglied der Landespressekonferenz, vor wenigen Tagen gestorben.

Kaum hat die Berliner Wildschweinfamilie, die am Teufelssee einem Nackten den Laptop klaute (CP von gestern), internationale Karriere gemacht („You swine!“, lautet die Schlagzeile im „Guardian“),
schlug der Clan am gleichen Ort schon wieder zu: Diesmal raubte die Schweinebande Ausflüglern eine Picknicktüte mit Erdbeeren, Bananen und Gemüsebällchen von der Decke. (Q: „Bild“, hier zu sehen).

Nachtrag zur Meldung „Max Kruse bei Union“ (CP von gestern) – der Spieler erklärt: „Ich bin nicht hier, um mich um das Nachtleben in Berlin zu kümmern“. Und das ist eine schlechte Nachricht für Berlins Taxifahrer – Kruse hatte einst 75.000 Euro auf einem Rücksitz liegen lassen (bei seinem früheren Arbeitgeber wäre das nach 11 Tagen Arbeit wieder drin gewesen, wenn der nicht die Zahlungen eingestellt hätte).

Dazu auch folgender Hinweis: Die Meldung „Luthe wird Nummer eins bei Union“ beschreibt nicht etwa einen Wechsel des Ex-FDP-Fraktionsmitglieds Marcel „Lunte“ Luthe zum Spitzenkandidaten der CDU, sondern die Berufung von Andreas Luthe ins Tor des Köpenicker Erstligisten.

Thomas Wochnik

Wochniks Wochenende

Die besten Berlin-Tipps für drinnen, draußen und drumherum.

48h Berlin

Samstagmorgen – Eine „Mall“, englisch für Einkaufszentrum, mit Sprachwitz, ist schon eine Seltenheit. Falls die Betreiber der Reinickendorfer „NochMall“ einen Clown gefrühstückt haben, dann sicherlich einen aus nachhaltiger Aufzucht. Hier gibt es nämlich ausschließlich Gebrauchtwaren, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Wie Kollege Hackenbruch schon am Donnerstag schrieb, ist der Betreiber niemand anderer als die BSR, auch bekannt als stadtgrößter Betreiber von Frühstücksclowns-Farmen. Weil die Idee so gut ist, sagen wir es an dieser Stelle nochmal. Um 12 Uhr werden die großzügigen 2500 Quadratmeter Verkaufsfläche in der Auguste-Viktoria-Allee 99 (U Kurt-Schumacher-Platz) feierlich eröffnet. Details in Gerd Appenzellers Tagesspiegel Leute Newsletter.

Samstagmittag – Während Nachhaltigkeit zum Zweck der Erhaltung von Lebensbedingungen noch immer umständlich argumentiert werden muss, ist die Erhaltung menschlichen Lebens eine Selbstverständlichkeit – finde den Fehler. Einen Einblick in die letzten 300 Jahre des menschlichen Strebens nach Lebenserhaltung gibt die medizinhistorische Führung über den Campus Charité. Treffpunkt ist am Bettenhaus, Luisenstraße 7, um 14 Uhr, Dauer 2 Stunden, Tickets kosten 18 Euro.

Samstagabend – Der Programmtitel liest sich, je nachdem, als Verheißung einer besseren Zukunft oder als Warnung: „We are getting closer!“ umfasst u.a. eine Klanginstallation von Wahlberliner Peter Cusack (ab 17 Uhr), in der er über Jahre gesammelte Klänge vom immer weiter verschwindenden Aralsee verarbeitet. Zeitgleich ist nebenan eine Installation von Hanno Leichtmann mit Klängen des Schlagwerks von Ausnahmekomponist Harry Parch zu hören (Eintritt frei). Ab 20 Uhr stellt das Solistenensemble Kaleidoskop mit dem Ensemble Anika (Tickets 16/12 Euro) im Konzert Stücke von Lutoslawski und Nico einander gegenüber – so kommen hier doch einige sehr unterschiedliche Ansätze einander näher. All dem näher kommt man im Radialsystem, Holzmarktstraße 33

Sonntagmorgen – Mit Wellen kennt man sich im Funkhaus Nalepastraße schon lange bestens aus. Der ehemalige Sitz des DDR-Rundfunks verstand sich in Zeiten der Dauerwelle auf Funkwellen, bei unzähligen Musikveranstaltungen der letzten Jahre lag das Ohrenmerk auf Schallwellen. Zuletzt gewinnen hier die Bugwellen vorbeiziehender Boote an Bedeutung, wie Angie Pohlers im Tagesspiegel schreibt. Mit denen umzugehen, müssen Stand-Up-Paddler nämlich als Erstes lernen, um den Körperkontakt mit dem brackigen Spreewasser zu minimieren. Der Paddelbrett-Verleih (14 Euro pro Stunde) öffnet Sa von 10-21 Uhr, So bis 20 Uhr. 14 Euro kostet die Stunde. Nalepastraße 18

Sonntagmittag – Aber Obacht: Wer beim Stand-Up-Paddeln richtig gut ist und bei ordentlich Rückenwind Lichtgeschwindigkeit erreicht, könnte unversehens ein Schwarzes Loch erzeugen und die Spree in den Abgrund reißen. Zu sehen wäre das von außen zum Glück nicht, weil auch das Licht verschluckt würde. Glauben Sie nicht? Um 17 Uhr zeigt das Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee 80 ein Special zu Schwarzen Löchern mit sensationellen Visualisierungen des Unsichtbaren und ein wenig allgemein verständlicher Relativitätstheorie, die auch für Stand-Up-Paddler gilt. Tickets zu 9/7 Euro, S-Bahnhof Prenzlauer Allee

Sonntagabend – Zum Wochenendeende noch eine Flucht aus dem dem Alltag, oder besser: eine ganze Fluchtenreihe, denn die Pianistin Violetta Khachikyan widmet sich im Pianosalon Christophori einen Abend lang eben der musikalischen Form, mit der sich Komponist:innen seit dem Barock die Mehrstimmigkeit erschlossen, der Fuge. Und die Fuge ist, einfach ausgedrückt, eine musikalische Verfolgungsjagd, in der ein Thema dem anderen nachstellt, wie in einem guten Action-Streifen. Auf dem Programm stehen Blockbuster von Beethoven, Schumann, Mendelssohn, Tanejew und Franck. Ab 20 Uhr in den Uferhallen, Uferstraße 8, U-Bhf Pankstraße. Tickets kosten 20 Euro. Wer stattdessen eine Leinwand mit bewegtem Flimmerbild bevorzugt und seine Krimis am liebsten geheimnisvoll verknobelt serviert bekommt, findet sicher am großartig komischen „Knives Out – Mord ist Familiensache“ Gefallen. Freiluftkino Rehberge, 21 Uhr. Tickets kosten 8,50/5 Euro

Mein Wochenende mit

Durchgecheckt

Kevin, unser liebstes Wildschwein in der Rotte, kennt jeden Flecken Land in Berlin und Brandenburg. An dieser Stelle gibt er wöchentlich Ausflugstipps ins Umland. Zeichnung: Naomi Fearn

„Was für eine Woche! Unsereins muss schon aufpassen, nicht ständig mit dem Stoßzahn an von Menschen abgestellten Gegenständen hängen zu bleiben. Zum Glück ist niemandem was passiert. Lieber Oderbruch als Hals- und Beinbruch, lautet daher an diesem Wochenende mein Motto. Obwohl es auch im Oderbruch mitunter akrobatisch zugehen kann, aber nicht dieses Jahr: Die berühmte Neuhardenberg-Nacht ist coronabedingt abgesagt, was unter uns gesagt schon ein wenig diskriminierend ist, wir Wildschweine sind ja nicht so betroffen. Die Stiftung Schloss Neuhardenberg hat immerhin für den August ein Trostprogramm mit 19 Veranstaltungen aus dem Boden gewühlt, das auch einige Publikumsmagneten wie Klaus-Maria Brandauer, Katharina Thalbach oder Pianistin Ragna Schirmer listet. Alles schön durch- und überdacht, damit nicht doch noch der Regen einen Strich durch die Rechnung macht. Verkostung gibt es auf der Terrasse des schlosseigenen Restaurants „Brennerei“, meinereiner zieht das bodennahe Picknick auf den weitläufigen Parkwiesen vor. Darauf gebettet kann man auch wunderbar unter freiem Sternenhimmel nächtigen. Alternativ im Schloss Neuhardenberg selbst, das betreibt nämlich ein eigenes Hotel. Und mit etwas mehr Zeit gelingt sicher noch ein Abstecher zum spätmittelalterlichen Zisterzienserkloster Neufriedland, wo ebenfalls ab August eine Konzertreihe läuft. Auch hier lässt es sich wunderbar picknicken und zur Abkühlung von der klösterlichen Landzunge in den Kietzer See springen. Aber Obacht, dass sich nicht wieder was in den Stoßzähnen verfängt!“

Text: Susanne Leimstoll, Thomas Wochnik

Lese­empfehlungen

Von alles andere als unterahltsamen Fluchten könnten die mehr als 1700 minderjährigen Geflüchteten in Deutschland berichten, die, Stand Januar 2020, vermisst gemeldet sind, die Mehrheit von ihnen zwischen 14 und 17 Jahren und jünger, meist aus Afghanistan, Syrien, Marokko, Guinea und Somalia stammend, lebt… ja wo und wie eigentlich? Auf die Suche nach den verschwundenen Flüchtlingskindern machten sich Tagesspiegel Autor:innen (Abo).

Wer findet, dass Hilfe für Mitmenschen grundsätzlich anstrengend und langweilig sei, darum möglichst effizient vonstatten gehen müsse, hat Sophie Lüttich noch nicht kennengelernt. Die Berlinerin und dreifache Mutter  sah eine Doku übers Haarespenden und Perücken für krebskranke Kinder, die ihr Haar bei der Chemotherapie verlieren und machte prompt einen Friseurtermin. Aber nicht etwa, wie es effizient wäre, zu Hause ums Eck, sondern in Wien. Die 700 Kilometer Strecke dahin legte sie in vier Wochen zu Fuß zurück. Den haarigen Weg hat Stefanie Hildebrandt für die Berliner Zeitung aufgeschrieben.

Berlin versteht sich gerne als Fahrradstadt. Einen persönlichen Rückblick auf die Entwicklung städtischer Radkultur hat der Literaturwissenschaftler und Radfahrer Johannes Ullmaier in einen dreiteiligen Radio-Essay verpackt.

Wochen­rätsel

Diese Woche ging die Checkpoint-Sommeraktion „Erzähl mal weiter“ mit der Fortsetzungsgeschichte von Berit Glanz zu Ende. Wer schrieb vor sechs Wochen gemeinsam mit unseren LeserInnen die erste Geschichte? 

a) Wladimir Kaminer
b) Sven Regener
c) Heinz Strunk
 

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Encore

Zum Schluss die Aussichten: Es bleibt heiß! Da trifft es sich gut, dass am Montag, dem ersten Tag nach den Ferien, offizieller „Faulpelz-Tag“ ist. Also, falls Sie eine Entschuldigung brauchen: Diesen Checkpoint ausschneiden und bei Bedarf vorlegen – mit unseren Unterschriften gilt er als Attest.

Wir wünschen Ihnen ein cooles Wochenende, wir sehen uns hier am Montag wieder. Bis dahin,

Lorenz Maroldt