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Giffey: „In Krisenzeiten läuft Berlin zu Höchstformen auf“So hat sich der Krieg in der Ukraine auf die Hauptstadt bisher ausgewirktDer Freedom Day muss noch zwölf Tage warten

wir beginnen mit den neuesten Entwicklungen rund um Russlands Krieg gegen die Ukraine: 

+++ Beim Beschuss von mehreren Gebäuden im Westen der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden am späten Sonntagabend mindestens vier Menschen getötet. Das teilte der örtliche Zivilschutz auf seiner Facebook-Seite mit.

+++ In einem Chemiewerk in der Stadt Sumy in Nordosten der Ukraine trat am Montagmorgen aus noch unbekannter Ursache hochgiftiges Ammoniak aus. Der regionale Militärchef Dmytro Schywytzky schlug unter anderem über Telegram Alarm und appellierte an alle Bewohner im Umkreis von fünf Kilometern um das Chemiewerk, möglichst Keller oder Wohnungen im Erdgeschoss aufzusuchen.

+++ Die ukrainische Regierung lehnt das von Russland gestellte Ultimatum für Mariupol ab. „Es wird keine Kapitulation, kein Niederlegen der Waffen geben“, sagte Vize-Regierungschefin Irina Wereschtschuk der Zeitung Ukrajinska Prawda in der Nacht. Das russische Militär hatte die ukrainischen Streitkräfte in Mariupol aufgefordert, bis 5 Uhr die Waffen niederzulegen und im Gegenzug versprochen, Fluchtkorridore zu öffnen. Die seit Kriegsbeginn umkämpfte Stadt ist nach ukrainischen Angaben zu 90 Prozent zerstört.

+++ Am Montagmorgen soll es eine Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland geben. Die Unterhändler wollen per Videoschalte sprechen.

+++ 10 Millionen Ukrainer:innen sind nach UNHCR-Angaben auf der Flucht – fast ein Viertel der Bevölkerung.

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