Schnee besser schieben als schippen
So, jetzt schlittern wir gleich rein in den Tag. Am besten auf Berlins Trampelloipen (Video hier) und auf den 421 wandelbaren Worten, die die Schotten für den Schnee ersonnen haben (via „Geo“). Zwischen „flindrikin“ (leichter Schneefall) und „sneesl“ (beginnender Schneeschauer) ist auch heute in Berlin alles drin. Wer sich danach dranmachen will, die Berliner Weiße auf die Schippe zu nehmen, achte bitte auf die Ratschläge der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Sie empfiehlt fürs richtige Schneeräumen: erst Muskeln aufwärmen, dann mit der Schaufel schieben oder mit geradem Rücken in die Knie gehen und den Schnee auch mit der Kraft der Beine heben. Vorsicht, ruckartige Bewegungen führen zum Hexenschuss. Dann braucht man zwar keine Schippe mehr, aber einen Besen.