Happy End für Hallervorden: Berlin hebt Rückforderung von Coronahilfen über 2,2 Millionen Euro auf

Die IBB hebt ihre Forderung gegen „Halliwood“ auf. Zuvor hatte sie fehlende Nachweise moniert, nach dem Widerspruch akzeptierte sie die nachgereichten Unterlagen. Von Lorenz Maroldt und Daniel Böldt

Happy End für Hallervorden: Berlin hebt Rückforderung von Coronahilfen über 2,2 Millionen Euro auf
Foto: picture alliance / dpa

Happy End für Hallervorden. Die Investitionsbank Berlin hatte vom Unternehmen des Schauspielers („Halliwood“) mehr als 2,2 Millionen Euro Coronahilfen zurückgefordert (Checkpoint exklusiv vom 9.2.). Jetzt teilte die IBB Hallervorden mit, dass seinem Widerspruch stattgegeben wurde – demnach sind sämtliche Zahlungsforderungen aufgehoben. Begründet hatte die IBB den ursprünglichen Bescheid damit, dass „Halliwood“ der Anforderung nach Verwendungsnachweisen zunächst nicht oder nur unzureichend nachgekommen sei. Das Unternehmen hatte das bestritten. Möglicherweise waren die Unterlagen zunächst nicht über das vorgeschriebene Portal eingereicht worden. Bei den nachträglich vorgelegten Abrechnungen gab es offenbar keine Beanstandungen mehr. Der Fall hatte auch den Regierenden Bürgermeister erreicht und die Senatskanzlei beschäftigt.