Es geht um Respekt und Anerkennung: Checkpoint hilft dem Schöpfer der Berliner Trinkbrunnen

Der Architekt Siegfried Kaiser hatte sich vergeblich bei den Berliner Wasserbetrieben (BWB) gemeldet, um über eine Nachvergütung zu sprechen. Der Checkpoint hat nachgeholfen. Von Lorenz Maroldt.

Es geht um Respekt und Anerkennung: Checkpoint hilft dem Schöpfer der Berliner Trinkbrunnen
Foto: dpa / Jörg Carstensen

Nicht aus jedem Hilferuf, der uns erreicht, machen wir gleich eine Geschichte – manchmal lassen sich die Dinge auch anders regeln. So wie z.B. im Fall des Architekten Siegfried Kaiser, dem Schöpfer der berühmten gusseisernen Trinkbrunnen. Kaiser hatte sich mehrfach vergeblich bei den Wasserbetrieben gemeldet, um über eine Nachvergütung zu sprechen – sein Werk wird von den BWB inzwischen über die Grenzen Berlins hinaus vermarktet. Nach einem Checkpoint-Anruf sicherte uns der langjährige Sprecher Stephan Natz zu, der Sache nachzugehen. Und tatsächlich: Vor ein paar Tagen erreichte uns ein handschriftlicher Brief von Siegfried Kaiser: Die Wasserbetriebe haben Kontakt zu ihm aufgenommen und sich mit ihm geeinigt. Auf die Summe selbst kam es ihm auf seine alten Tage dabei gar nicht so sehr an. Es ging ihm vor allem um Anerkennung – und um Respekt.