Buschkowsky teilt gegen Müller und Saleh aus

In der Spezialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) geht‘s wieder rund. Weil Raed Saleh den Thilo Sarrazin gibt, gibt Heinz Buschkowsky eben den Heinz Buschkowsky. Neuköllns Poltergeist ist überall und teilt heute im Tagesspiegel doppelt aus: Michael Müller, der gegen die Weiterverbreitung seiner Zitate pro Videoüberwachung durch die Berliner Pro-Videoüberwachungskampagne vor Gericht zieht, muss sich von Buschkowsky (der bei der Kampagne dabei ist) „grandiose Lächerlichkeit“ vorwerfen lassen: „Nur gespaltene Persönlichkeiten wollen sich nicht an ihre Aussagen erinnern.“ Müllers Parteifreund Saleh, der gestern ohne Pegida-Proteste in Dresden sein linkes Leitkultur-Buch „Ich Deutsch“ vorstellte, kommt bei Buschkowsky nicht besser weg: „Was ich bisher gelesen habe, waren en masse Kalendersprüche in der Poesie eines Backfisches.“ Gut, dass man in Zeitungspapier nicht nur Fische, sondern auch Zitate einwickeln kann.