Berliner Hilferuf aus der Rosenheimer Straße: 36 Tage ohne Warmwasser bei der Deutsche Wohnen

Keine Heizung, kein Warmwasser in Schöneberg: Flickschusterei und fehlende Problemlösungen werfen Bewohner der Wohnungsgesellschaft vor. Die gibt sich reumütig. Von Lotte Buschenhagen und Thomas Lippold

Berliner Hilferuf aus der Rosenheimer Straße: 36 Tage ohne Warmwasser bei der Deutsche Wohnen
Symbolbild: Imago/photothek

Hilferuf aus der Rosenheimer Straße: An 36 Tagen seien Heizung und Warmwasser seit Mitte März in einem Schöneberger Deutsche-Wohnen-Haus ausgefallen, schreibt ein Bewohner dem Checkpoint. Außerdem mache die Haustür Probleme. „Es wird immer nur geflickschustert und Deutsche Wohnen kümmert sich trotz x Mails und Anrufen von uns Mietern nicht um eine nachhaltige Problemlösung.“ Auf Checkpoint-Nachfrage bestätigt die DW, dass ein „wiederkehrendes, technisches Problem“ an der Heizungsanlage bisher nicht beseitigt werden konnte. Diese werde täglich kontrolliert, ein finaler Reparaturtermin könne aber „leider noch nicht definiert werden“. Bis dahin solle bald eine mobile Anlage ran.

Über die Haustürmängel will die DW die Bewohner:innen „per Aushang informieren“ (Falls sie sie nicht bemerkt haben, so, beim Raus- und Reingehen). Bald soll aber nachgebessert werden. Ob es manchmal Probleme im Kontakt mit Mieter:innen gebe? Ja, sagt die DW dem Checkpoint: In „vereinzelten Fällen“ seien Mietende mit der Kommunikation bei Störungsmeldungen „zurecht unzufrieden.“ „Wir arbeiten jedoch intensiv daran, auch diese Fälle dauerhaft zur Zufriedenheit unserer Mieter:innen zu lösen.“