Berlins gläserne CDU will weniger transparent sein
Es dürfe nicht „immer alles in die Öffentlichkeit geraten“, klagt CDU-Mann Kai Wegner. Was er damit meint? Ach, nur die Interna aus dem Fraktionschat. Von Lorenz Maroldt
Wir kommen zu den Leiden des Kai Wegner – der CDU-Landesvorsitzende beklagt sich: „Das Problem ist, dass alles immer in die Öffentlichkeit geraten muss, das müssen wir schnellstmöglich abstellen.“ Huch! Verabschiedet sich die CDU etwa in den Untergrund? Ach so, es geht nur mal wieder um den Fraktionschat, der eine geheime Standleitung zum Checkpoint hat, damit wir die Rechts-Schreibfehler korrigieren können.