Festtagsmenü im Senat: Was Berlins Senatorinnen und Senatoren zu Weihnachten essen

Vom „Klassiker“ über Fondue bis zum stundenlang geschmorten Braten: Wegner, Giffey, Badenberg & Co. verraten, was bei ihnen an den Festtagen wirklich auf den Tisch kommt. Von Jessica Gummersbach.

Festtagsmenü im Senat: Was Berlins Senatorinnen und Senatoren zu Weihnachten essen
Foto: Imago Images / Shotshop

Und damit biegen wir ab zum Festtagsmenü: Wir haben die Senatorinnen und Senatoren gefragt, was bei ihnen an Weihnachten auf den Tisch kommt. Falls Sie noch Inspiration brauchen – bitte sehr:

+ Der Regierende Kai Wegner setzt in diesem Jahr erneut auf „Kartoffelsalat und Würstchen“…

+ … und konkretisiert so gewissermaßen die Antwort seiner Partnerin Katharina Günther-Wünsch (Bildung, Jugend & Familie): „Es wird ein traditionelles Weihnachtsessen mit der Familie geben, ruhig und ohne großen Aufwand.“

+ Auf „Würstchen und Kartoffelsalat“ vertrauen auch Christian Gaebler (Stadtentwicklung, Bauen & Wohnen) …

+ … und Franziska Giffey (Wirtschaft, Energie & Betriebe), zumindest an Heiligabend. Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt’s bei der Senatorin „Gänsebraten mit Klößen, Rotkohl und Grünkohl und zum Nachtisch Zitronencreme und Mousse au Chocolat.“

+ Auch bei Iris Spranger (Inneres & Sport) kommt „traditionell eine Weihnachtsgans mit Klößen und Rotkohl“ auf den Tisch.

+ Stefan Evers (Finanzen) spart sich die Gans und serviert „Hühnerfrikassee nach Omas Weihnachtsrezept“.

+ Cansel Kiziltepe, beruflich vielfältig aufgestellt (Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt & Antidiskriminierung), bleibt kulinarisch beim „Klassiker: Ente“.

+ Ebenfalls auf Geflügel setzt Sarah Wedl-Wilson (Kultur & Gesellschaftlicher Zusammenhalt): „Mein Schwager serviert Truthahn für die ganze Familie mit seinen legendären dreimal in Gänseschmalz gebratenen Kartoffeln.“

+ Bei Ute Bonde (Mobilität, Verkehr, Klimaschutz & Umwelt) gibt’s „Fondue“.

+ Bei Ina Czyborra (Wissenschaft, Gesundheit & Pflege) auch, aber „traditionell chinesisches Fondue in veganer und nicht-veganer Variante“.

+ Und Felor Badenberg (Justiz & Verbraucherschutz) nimmt sich mit der Familie Zeit für „Slow Cooking“ und einen „asiatisch angehauchten Rinderbraten, geschmort im Rotwein über mehrere Stunden, verfeinert mit Kardamom, Zimt, Kurkuma, Rosenwasser und einer guten Portion Chili“. Wir wären gegen 19 Uhr da, passt das?