„Nicht ganz so glücklich gelaufen“: Kofferhügel am BER wandert weiter

Der Gepäckberg, der in der Ankunftshalle am Wochenende immer höher gewachsen war, ist nun in ein Lager weitergezogen und soll von dort verteilt werden. Laut Kommunikationschef Axel Schmidt hatte der Flughafen mit mehreren Problemen zu kämpfen. Von Lorenz Maroldt und Valentin Petri.

„Nicht ganz so glücklich gelaufen“: Kofferhügel am BER wandert weiter
Imago / Achille Abboud

Falls es Ihnen so ähnlich wie Hilde Knef geht und Sie noch einen Koffer am BER haben: Der Gepäckhügel, der seit dem Wochenende in der Ankunftshalle immer höher gewachsen war, ist wie eine Wanderdüne in ein Lager weitergezogen – dort wird er jetzt seziert und Stück für Stück in der Stadt verteilt (hoffentlich bei den Richtigen). Kommunikationschef Axel Schmidt teilte dem Checkpoint gestern Abend mit, in den vergangenen Tagen „ist es nicht ganz so glücklich gelaufen“: Probleme bei der Enteisung, internationale Verspätungen, Personalmangel bei den Bodendienstleistern – „eine logistische Herausforderung“, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen war, obwohl „alles menschenmögliche getan worden ist.“ Damit es während der kommenden Frosttage besser läuft, gibt es heute am BER eine vorbereitende Koordinierungsrunde. (Mehr dazu in der Rubrik „Zitat“ weiter unten).