Fast ein Drittel der Berlinerinnen und Berliner geimpft
So, noch drei Neuigkeiten zur Impf-Lage der Nation, eine schlechte und zwei gute:
+ Das Impfen in Berliner Unterkünften für Obdachlose und Geflüchtete ist schnell wieder eingestellt worden. Vorbehalte vieler Betroffener gegen den Impfstoff von Johnson & Johnson sind offenbar zu groß, die vorhandenen Impfrationen für Mitarbeitende in den Heimen dagegen zu gering (via „taz“).
+ In den USA ist wie schon in Kanada der Impfstoff von Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren freigegeben worden. Zumindest nach den Sommerferien könnte dies auch in Deutschland vielen Jugendlichen und ihren Familien neue Sicherheit geben.
+ In Berlin sind eineinhalb Millionen Impfdosen in die Arme gegangen – damit ist ein knappes Drittel der Stadt zumindest zum ersten Mal geimpft (Zahlen hier). Oft helfen dabei Freiwillige wie Natali Sosnizkij im Impfzentrum an der Messe. „Es tut gut, etwas zu tun in dieser schwierigen Zeit“, sagt die zweifache Mutter (mehr dazu in unserem Ehrenamts-Newsletter „Ehrensache“; kostenloses Abo hier). Die Hoffnung wächst mit jedem neuen Tag.