Nach ausgefallener Wasserversorgung: Feuerwehr-Chef empfiehlt Trinkwasservorrat für zwei Wochen
Wegen eines Rohrbruchs im Stadtteil Wedding waren große Teile Berlins am Silvesterabend vorübergehend ohne Wasser. Landesbranddirektor Homrighausen hat dazu einen wichtigen Ratschlag. Von Anke Myrrhe.
Apropos See: Damit sind wir beim zweiten Großthema des Silvesterabends. Ein Wasserrohrbruch in der Seestraße hat in großen Teilen Berlins das Trinkwasser zum Tropfen gebracht, was passiert ist, können Sie hier nachlesen.
Der Rohrbruch bescherte dem neuen Jahr gleich das erste Behörden-Ping-Pong, es kommentiert der Kollege Jörn Hasselmann:
„Die Wasserbetriebe verwiesen auf eine ,Standleitung in die Feuerwehr-Leitstelle‘. Die Feuerwehr meckerte, dass kein Verantwortlicher zu erreichen war. Einige Telefonate später stellte sich heraus, dass die Feuerwehr partout den Technikvorstand ans Telefon bekommen wollte. Doch ach: Der hatte im November einfach gekündigt. Das stand sogar im Tagesspiegel.“
Landesbranddirektor Homrighausen rät übrigens: Immer für zwei Wochen Trinkwasser im Haus haben. Und kommen Sie hier jetzt nicht mit irgendwelchen Wohnungsgrößen.