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Apropos gefährlich: Das Präsidium des Berliner Fußballverbandes (BFV) ist mit einem Antrag gescheitert, die Rückennummer 88 im Berliner Amateurfußball zu verbieten – nun schon zum zweiten Mal. „Die Nummer 88 ist unbestritten ein Symbol von Rechtsextremisten“, sagte BFV-Präsident Bernd Schultz dem Checkpoint. Die Zahl gilt als Nazi-Code für den strafbaren Gruß ‚Heil Hitler‘. Dass sich bei der Mitgliederversammlung keine Mehrheit fand, bezeichnete Schultz als „enttäuschend. Denn wir positionieren uns gegen alle antidemokratischen Kräfte in dieser Stadt“. An wem der Widerstand gescheitert ist, lesen Sie heute in der Checkpoint-Vollversion.

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