Volles Haus mit Gayle Tufts bei der Berlin-Revue des Checkpoints

die Erkenntnis des Abends war eindeutig: „Egal, was passiert. Berlin hat immer was.“ Die Entertainerin Gayle Tufts hatte eigentlich vor, nur drei Wochen zu bleiben. Daraus wurden mehr als 30 Jahre. Auch wenn die Stadt nicht mehr so wild wie in den 90er Jahren sei, sie bleibe ein Sehnsuchtsort, sagte die gebürtige US-Amerikanerin. Sie war der Stargast bei der fünften Ausgabe der Checkpoint-Revue gestern Abend im Kabarett-Theater „Die Stachelschweine“ (Bericht hier). Für sie zeichne sich die Stadt durch eine „unglaubliche Kombination aus Vergangenheit und Zukunft“ aus, sagte Tufts.