Berlin hat einen Knall – noch immer

… und das beginnt in Berlin bekanntlich mit einem lauten Knall. Wobei das offenbar Ansichtssache ist: „Berlin hat eine ruhigere Silvesternacht erlebt als in den vergangenen Jahren“, sagte der Regierende. In Zahlen heißt das: 430 Festnahmen, 35 verletzte Polizisten, 1830 Feuerwehreinsätze zwischen 19 und 6 Uhr. Landesbranddirektor Karsten Homrighausen sagt, die Lage habe sich „auf hohem Niveau verstetigt“ (Q: Abendschau).

Und dennoch sind sich weitgehend alle einig, dass sich die veränderte Einsatztaktik mit größeren Verbotszonen ohne starre Absperrung bewährt hat. Warum es so trotzdem nicht weitergehen kann, hat mein Kollege Alexander Fröhlich hier argumentiert. Und wer noch mehr wissen will, kann hier weiterlesen:

+ Mit Konsequenz und Wetterglück: Vier Gründe, warum der Jahreswechsel nicht ganz so schlimm war wie befürchtet.

+ Trotz strenger Kontrollen: So einfach sind lebensgefährliche Kugelbomben in Tschechien zu haben.

+ Fünf Stunden für eine verstümmelte Hand: eine Nacht im Unfallkrankenhaus – wo Silvester Schwerstarbeit ist.

+ Debatte ums Böllerverbot: Innensenatorin für Ausweitung der Verbotszonen.

+ Aktion fürs Stadtbild: Junge Muslime sammeln Müll am Neujahrsmorgen.

+ Zwei Stunden Schlaf und Restalkohol: So verlief der Neujahrslauf.