Bildungssenatorin empfiehlt Berliner Schülern „einfach mal ein Briefchen an die Freundin“

Die neue Schulsenatorin Busse versuchte am Dienstag, die aktuellen Corona-Regeln zu erläutern – ein babylonisches Kommunikationsgewirr folgte. Aus dem Checkpoint. Von Lorenz Maroldt

Bildungssenatorin empfiehlt Berliner Schülern „einfach mal ein Briefchen an die Freundin“
Kommunikation am Limit: Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) am Dienstag bei der Pressekonferenz des Senats. Foto: Annette Riedl/dpa

Wir hören mal rein, was Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse gestern nach der Senatssitzung zu sagen hatte. Hinweis für Bluthochdruckpatienten: Bitte achten Sie darauf, dass Sie Ihren Betablocker eingenommen haben. Und los:

+ Erster Satz, nachdem Franziska Giffey und Gesundheitssenatorin Ulrike Gote bei der Senatspressekonferenz ihre Statements abgegeben hatten: „Eigentlich ist ja schon alles gesagt worden.“

+ Über Amtsarzt Patrick Larscheid, der das Aussetzen der Präsenzpflicht eine „entsetzliche Dummheit“ genannt hatte: „Das bringen die Zeiten mit sich.

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