Frühere Berliner Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse: „Ich hätte gerne weitergemacht, ich hatte ja gerade erst gelernt, wie es geht“

Nach sechzehn Monaten als SPD-Senatorin steht für Astrid-Sabine Busse nun die Pensionierung an. Auf ihre kurze Amtszeit blickt sie gern zurück. Von Margarethe Gallersdörfer

Frühere Berliner Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse: „Ich hätte gerne weitergemacht, ich hatte ja gerade erst gelernt, wie es geht“
Astrid-Sabine Busse wird nach 40 Jahren im Berliner Schuldienst zum August pensioniert. Foto: Imago/IPON

Was macht eigentlich Astrid-Sabine Busse? Zum 1. August pensioniert werden! Nach 40 Jahren im Berliner Schuldienst und einem Jahr und vier Monaten als SPD-Schulsenatorin – bis zur Wiederholungswahl. „Ich hätte gerne weitergemacht, ich hatte ja gerade erst gelernt, wie es geht“, erzählt die 65-Jährige drei Monate nach dem plötzlichen Ende aufgeräumt am Checkpoint-Telefon. Auf Ihre kurze Amtszeit blickt sie gerne zurück: „Es war die spannendste und abwechslungsreichste Zeit meines Berufslebens.“

Inzwischen freue sie sich aber auch, nicht mehr um fünf aufstehen zu müssen und wieder mehr Zeit für ihren Garten zu haben. Und über die Ostsee, an der sie gerade urlaubt. Team Checkpoint gratuliert zum Ruhestand!