Abgeordnetenhaus wird jetzt doch nicht mit KI videoüberwacht
Die Innenverwaltung ist zu der Erkenntnis gelangt, dass das Abgeordnetenhaus nicht zu den „kriminalitätsbelasteten Orten“ gehört (CP vom 10.03.) und deshalb mithilfe von KI videoüberwacht werden sollte (vielleicht lag’s auch am Protest der Abgeordneten). „Eine Festlegung auf den Einsatz der Technik am Abgeordnetenhaus hat es nicht gegeben, sondern lediglich die Option“, heißt es auf Nachfrage. Am Roten Rathaus und auch vor der eigenen Haustüre hält die Innenverwaltung die KI-Videoüberwachung aber weiterhin für notwendig.