„Braucht niemand“: Wegner empört über Veranstaltung „Decolonizing Christmas“

Aber was war da eigentlich los? Ein blonder Theologiestudent und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin vom Institut für islamische Theologie der HU sprachen laut „Welt“-Bericht vor etwa zehn Besuchern über Migration und Perspektivwechsel, auch der Coca-Cola-Weihnachtsmann kam vor, Islamkritik nicht. Was nach einer naiven Sammlung mit steilen Thesen und stark verunglücktem Titel klingt, rief allerdings Seyran Ateş auf den Plan – und zeigt die tiefere Problematik.