„Suppe ist am besten“: Wie Berliner jetzt beim Stromausfall helfen können
Pfarrerin Seehaus von der Emmaus-Gemeinde gibt Tipps, wie Berliner und Berlinerinnen jetzt den Betroffenen des Stromausfalls helfen können. Immer hilfreich: Warmes Essen. Von Anke Myrrhe, Margarethe Gallersdörfer und Stefan Jacobs.
Und wie kann ich helfen? Das fragen sich viele Berlinerinnen und Berliner in ihren warmen Wohnzimmern seit zwei Tagen. Ein Anlaufpunkt ist die Emmaus-Gemeinde direkt gegenüber dem U-Bahnhof Onkel Toms Hütte. „Zurzeit haben wir das Gefühl, dass es Menschen gibt, die Hilfe geben wollen“, sagte die Pfarrerin Susanne Seehaus meinem Kollegen Julius Geiler, der seit zwei Tagen ununterbrochen in den betroffenen Gebieten unterwegs ist. „Uns wäre es am liebsten, sie würden persönlich vorbeikommen und ihr Angebot mit uns besprechen.“ Außerdem hilfreich: Essen. „Suppe ist am besten“, sagt Seehaus. „Unkompliziert zu transportieren und aufzukochen.“
Wie Sie sonst noch helfen können, haben die Tagesspiegel-Kollegen hier zusammengetragen. Haben Sie noch Angebote? Schreiben Sie uns an checkpoint@tagesspiegel.de
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