Abo-Paket: Ketamin und Cannabis im Berliner Abwasser

zum Start in den Tag eine Line Koks? Klingt drastisch, ist aber gar nicht so abwegig: Berlin bleibt Rausch-Metropole. Das ahnt jeder, der sich kürzlich im Club, in der UBahn oder in verdächtig langen Toilettenschlangen in Bars und Restaurants wiederfand.

Nach Jahren ohne Datengrundlage (Kenner und Genießer erinnern sich an die legendäre Partie Behörden-Ping-Pong) gibt‘s wieder Zahlen der EU-Drogenagentur EUDA mit Berliner Beteiligung. Abwasser aus 130 Städten in 28 Ländern wurde auf Rückstände von Kokain, Ketamin, Cannabis, Speed und Crystal Meth untersucht. Es ist eine der präzisesten Momentaufnahmen des Drogenkonsums.

Die Hauptstadt schafft es zweimal in die Top Ten. Welche Drogen hier besonders häufig (nicht nur am Wochenende) konsumiert werden, lesen Sie im ungekürzten Checkpoint. Mit der Kurzstrecke verpassen Sie heute außerdem:

+ Wer neuer Chief Digital Officer wird – und welche Politiker-Selfies er auf Instagram teilt.

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