„Wer sucht was“, heute: ein Projekt für benachteiligte Jugendliche
Wir kommen zu unserer Rubrik „Wer sucht was“: Die ersten Kontakte haben wir bereits vermitteln können, wie es gelaufen ist, werden wir hier bald berichten. Und damit zur heutigen Vorstellung:
„Ich bin Doris B., 65 Jahre alt, und träume von einem Projekt, in dem benachteiligte Jugendliche über kreative Workshops ihre Sorgen vergessen können. Vorbilder sind „Rhythm is it“ oder „One Fine Day“.
Im Beruf habe ich Industrie-Projekte geleitet und angebahnt. Daneben habe ich für einen NGO-Förderpreis mehrere Jahre lang Studentinnen gecoacht und (auch erfolgreich) nominiert. Im weiteren Verlauf könnte ich Geld als Start für ein Stiftungskapital einbringen.“
„Ich suche Gleichgesinnte, die entweder Expertise einbringen möchten oder Zeit und Geld. Zur Expertise zähle ich Erfahrungen in Sozialarbeit/Pädagogik (zur Kontaktaufnahme mit Jugendlichen), bzw. mit Musik, Gesang, Kunst oder Tanz. Die Experten hätten Interesse daran, Workshops mit benachteiligten Jugendlichen zu konzipieren und umzusetzen.“
Und wie immer gilt: Falls Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte unter checkpoint@tagesspiegel.de – und wenn Sie selber jemanden suchen, für was auch immer: Schreiben Sie uns, wer Sie sind und was Sie suchen.