Kein Regebogenzebrastreifen für Berlin

Berlins Verkehr bleibt grau. Vor wenigen Wochen hatte die FDP-Organisation „Liberale Schwule und Lesben Berlin Brandenburg“ mit einer Kunstaktion für einen Regenbogen-Fußgängerüberweg in der Schöneberger Martin-Luther-Straße geworben. Jetzt erklärt der Senat auf Anfrage des Liberalen Henner Schmidt: Es wird an dieser Stelle a) keinen Fußgängerüberweg geben („nur dort möglich, wo nur ein Fahrstreifen pro Richtung überquert werden muss“) und b) erst recht keinen regenbogenbunten („Da die StVO keine derartigen farblichen Markierungen vorsieht und (…) aufgrund der Ähnlichkeit mit einem regulären Fußgängerüberweg aber Missverständnisse (…) nicht ausgeschlossen werden könnten, ist aus Verkehrssicherheitsgründen das Aufbringen einer solchen Markierung auf der Fahrbahn ausgeschlossen.“).