Nach Farbattacken auf Cafés: LAP-Coffee-Gegner melden sich mit wirren Forderungen

Nach Farbattacken auf mehrere Filialen der Kaffee-Kette LAP Coffee äußern sich die mutmaßlichen Täter: Auf das Gesprächsangebot von Gründer Ralph Hage reagieren sie mit einer skurrilen Bedingung. Von Christian Latz und Sönke Matschurek.

Nach Farbattacken auf Cafés: LAP-Coffee-Gegner melden sich mit wirren Forderungen
Credit: Tagesspiegel / Lionel Kreglinger

Nach Farbattacken auf die Filialen der Café-Kette LAP Coffee melden sich jetzt offenbar die Drahtzieher zu Wort. In einem auf der linken Plattform Indymedia veröffentlichten, offenen Brief bekennt sich die selbsternannte Kampagne „LapCoffeeScheisse“ zwar nicht direkt zu den Taten, fühlt sich aber vom Gesprächsangebot von Gründer Ralph Hage angesprochen. An der Stelle wird’s allerdings noch irrer als die Farbanschläge selbst. Denn bevor die Gruppe mit Hage sprechen will, soll der erstmal 80 Prozent seines Vermögens an Gewerkschaften und Mitarbeitergruppen spenden. Da war der Kaffee wohl etwas zu stark.