Berlins Supermärkte bestätigen: „Die Warenversorgung ist gesichert“

Die großen Einzelhandelsketten schließen auf Nachfrage mögliche Engpässe aus. Ihr Tipp: Lieber frühzeitig vor Ostern einkaufen. Von Ann-Kathrin Hipp und Sophie Rosenfeld.

Berlins Supermärkte bestätigen: „Die Warenversorgung ist gesichert“
Foto: Oliver Berg/picture alliance/dpa

Die Frage, wie man verhindert, dass rund um die österlich verordneten Ruhetage ganz Deutschland in die Supermärkte strömt, ist weder auf Bundes- noch auf Landesebene final durchdacht. „Serielles Politikversagen“ nennt das Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg. Man müsse davon ausgehen, dass Kund:innen wieder anfangen, Waren zu hamstern. „Da müssen nur die ersten leeren Regale im Supermarkt viral gehen, dann potenziert sich das.“ Aus gegebenem Anlass haben wir mal bei den großen Supermarktketten nachgefragt, wie sie sich vorbereiten und ob wir Versorgungsschwierigkeiten fürchten müssen (Spoiler: natürlich nicht!). Alle raten dazu, Ostereinkäufe möglichst früh – idealerweise bereits jetzt – zu tätigen. Engpässe werden unisono ausgeschlossen. Zum Ausdrucken und Weitergeben:

Rewe & Penny: „Die Kunden können sich darauf verlassen, dass die Warenversorgung gesichert ist.“

Edeka & Netto: „Unsere Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert ist.“

Kaufland: „Bereits an Weihnachten haben wir Tage mit besonders hoher Kundenfrequenz gut gemeistert. Dies gilt sowohl für unsere Warendisposition als auch für die Besetzung unserer Bedientheken und Kassen.“

Aldi Nord: „Die Warenverfügbarkeit ist sichergestellt.“