Deutschland wintert weiter
Der Schnee verändert unsere Mobilität – das Unfallkrankenhaus rät zu tierischem Verhalten, ein SPD-Abgeordneter träumt von der alpinen Stadt. Von Lorenz Maroldt.
Deutschland wintert weiter und sorgt für kuriose Verkehrsmeldungen aller Art: In Dortmund haben Passanten eine steckengebliebene Straßenbahn angeschoben. In Köln mussten Polizisten einen Stand-Up-Paddler vom Rhein holen. In Berlin rät UKB-Sprecherin Angela Kijewski, sich bei Glätte pinguinartig fortzubewegen („kleine Trippelschritte sind besser“). Und in der Friedrichstraße hofft SPD-Mann Sven Kohlmeier auf eine „Langlauf-Loipe und Schlittschuhbahn“. Die Aussichten: Es bleibt kalt und wird noch kälter. In der Mitte und im Osten Deutschlands könnten die Temperaturen nachts auf bis zu minus 18 Grad fallen. Gefühlt auf minus 30.