Gesucht und Gefunden (3)
Gesucht und gefunden: Checkpoint-Leserin Doris B. (links) hatte sich in unserer Rubrik „Wer sucht Was?“ mit ihrem Wunsch gemeldet, kreative Projekte und Workshops für benachteiligte Jugendliche zu realisieren. Kirsten Ackermann-Piëch (2.v.l.) von der Kreuzberger Kinderstiftung meldete sich. Beim ersten Treffen mit dabei: Andrea Spennes-Kleutges und Felix Lorenzen, ebenfalls von der Kreuzberger Kinderstiftung. Wir haben nachgefragt:
Wie war's?
Doris B.: „Intensiv war’s und sehr lebhaft. Wir haben die Räume der Kreuzberger Kinderstiftung besichtigt und sind sehr schnell ins Gespräch gekommen.“
Kirsten Ackermann-Piëch: „Wir waren begeistert von Frau Bobergs großem Interesse an unserer Arbeit, von ihrer Empathiefähigkeit und von ihren sprühenden Berichten über ihre weitreichenden Auslandserfahrungen.“
Gab's Kaffee?
Doris B.: „Abwechslungsreicher, es gab frischen Salbeitee, Mineralwasser und Weintrauben.“
Kirsten Ackermann-Piëch: „Wir hatten kleine Obstteller vorbereitet und Frau Boberg bekam auf Wunsch einen Kräutertee.“
Gibt's eine Fortsetzung?
Doris B.: „Die Fortsetzung ist ein neues langfristiges Projekt, wir haben gerade die nächsten Schritte besprochen. Wenn der Checkpoint ein ,Was macht eigentlich..?' plant, wären wir gern wieder dabei. Und wenn möglich, werde ich Aktionärin der Kreuzberger Kinderstiftung.“
Kirsten Ackermann-Piëch: „Wir haben diskutiert, wie Frau Boberg ihre riesige Welterfahrung in die Arbeit mit jungen benachteiligten Menschen – unserer Zielgruppe – einbringen könnte.“
Sind Sie auch auf der Suche nach etwas oder jemandem? Dann schreiben Sie uns an checkpoint@tagesspiegel.de, wer Sie sind und was Sie suchen, egal was es ist. Wir helfen beim Finden.