Preiserhöhung bei der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Szenenwechsel! Als Berlins Regierender im Juni dieses Jahres das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen besuchte, sprach er von einem Ort mit „internationaler Strahlkraft“, an dem deutlich werde, wie wichtig „Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit“ seien. Tatsächlich geht diesem wichtigen Ort für Demokratie das Geld aus: Wie der Checkpoint erfuhr, wurden in diesem Jahr 800 Führungen weniger als im Vorjahr und nur gut die Hälfte der politischen Seminare für Schulen angeboten. Der Grund: gestiegene Personalausgaben durch Mindestlohn- und Tarifanpassungen bei gleichbleibenden Fördergeldern von Bund und Land.

Wie Direktor Helge Heidemeyer die Gedenkstätte aus der finanziellen Schieflage retten möchte (und warum er keine Hilfe von der Politik erwartet), lesen Abonnentinnen und Abonnenten in der Checkpoint Vollversion.