Linke für Regeln ohne Verbote

Spitzenpolitiker der Linken plädieren unterdessen dafür,statt „schwarze Pädagogik oder Verbote“ lieber stärker über die Corona-Gefahren aufzuklären. In einem Beitrag für den Tagesspiegel schreiben Kultursenator Klaus Lederer sowie Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Marzahn-Hellersdorf) und ihre Kollegen Sören Benn (Pankow) und Michael Grunst (Lichtenberg): „Wir setzen auf Verständnis, Vernunft und Solidarität“, und: „Je mehr Menschen nachvollziehen, warum wir tun, was wir tun, und wie sie sich und uns alle schützen können, desto erfolgreicher werden wir die Pandemie eindämmen.“ Einschränkungen müssten, um Akzeptanz zu finden, „konsistent und für uns alle verständlich sein“. Kritisch äußert sich das Linken-Quartett über die unterschiedliche Politik: „Unsere Bezirke müssen sich, unterstützt vom Senat, stärker abstimmen als bisher und einheitlich agieren.“ Auch Auflagenverstöße sollten „in ganz Berlin gleichermaßen konsequent geahndet werden.“ Aber das… (siehe oben).