Oder doch ein Panther auf dem Sprung? Ein schwarzes Schaf macht das BER-Parkhaus unsicher
Das Sommerloch in der Hauptstadt bestimmen dieses Jahr die Tiere. Nun ist es ein schwarzes Schaf, das sich am BER breit macht. Die Brandenburger Polizei bleibt gelassen. Von Lorenz Maroldt.
Wir bleiben noch einen Moment tierisch ernst: Nach der Löwin, die nur eine Zeitungsente ist und dann zum Wildschwein mutiert (oder war es andersherum? Egal, die ganze Geschichte gibt’s hier nochmal minutiös rekonstruiert zum Nachlachen), einem Känguru, das auch ein Berliner auf Sinnsuche mit Jutebeutel im Meckpomm-Urlaub gewesen sein könnte (Enthüllung hier), und einem defekten Brathähnchen, das zum Broiler im Brötchen wird (siehe oben), zieht am Ende des Sommerlochs jetzt auch noch ein (fast) schwarzes Schaf im BER-Parkhaus ein. Unsere Kollegin Sieba Abadi hat es am Samstag, pardon: am Sonnabend (mehr zu dieser Frage weiter unten) dort zwischen allerlei abgestellten Teslas und einem Motorrad entdeckt und fotografiert:
Die Polizei bestätigt, dass das Schaf vor etwa einer Woche ausgebüxt ist, und: „Das bleibt jetzt auch erst mal da.“ Aber so ein bisschen sieht es doch schon aus wie ein Panther auf dem Sprung, oder? Derk Ehlert, übernehmen Sie!