Berlins marode Straßen
Nach Berlins maroden Schulen folgen jetzt Berlins marode Straßen: Trotz Schlagloch- und anderer millionenschwerer Sonderprogramme sind die nämlich in desaströsem Zustand. Mehrere Millionen Quadratmeter bestehen aus nicht befestigten „Pisten“. Das geht aus einer Anfrage der Berliner CDU-Fraktion hervor. „Die Straßenunterhaltungsmittel reichen für die äußeren Bezirke, in denen es Hunderte Straßen gibt, die keine Fahrbahn und keine Gehwege haben, bei Weitem nicht aus“, sagt CDU-Wirtschaftsexperte und Fragesteller Christian Gräff. Allein für die Straßenunterhaltung in Marzahn-Hellersdorf brauche es zehn Millionen Euro im Jahr – zur Verfügung stehen 2,8 Millionen. Und wo bröckelt‘s bei Ihnen? Wir sammeln (bestenfalls mit Bild) unter checkpoint@tagesspiegel.de.