Er ist die Berliner SPD: Wie Saleh erneut ins Machtzentrum rückte
Auch die Berliner SPD scheint sich wieder auf einen Mann zu fokussieren: Raed Saleh. Kollege Daniel Böldt hat analysiert, wie der Fraktionsvorsitzende (der bei der erneuten Kandidatur zum Landesvorsitzenden eine Niederlage kassierte) zum unbestrittenen Machtzentrum der schwarz-roten Koalition wurde. Kleiner Auszug: „Während der schwierigen Verhandlungen um die Milliarden-Einsparungen im Haushalt waren es zunächst die engsten Vertrauten von Saleh und Wegner, die sich auf einen Großteil der Kürzungen einigten. Die politisch heiklen Entscheidungen trafen Wegner und Saleh dann direkt. Die anderen Berliner SPD-Größen – Bürgermeisterin Franziska Giffey und die beiden Landesvorsitzenden – durften das Ergebnis einen Tag später abnicken.“ Den ganzen Text lesen Sie hier. Wie heißt es so schön: Politisch totgeglaubte leben länger.