Tatort-Schauspieler Mark Waschke im Ringbahnpodcast II
Über die „echte“ Polizei schimpft Waschke laut eigener Aussage nur noch „relativ wenig“: „Tatsächlich habe ich angefangen, mich anders mit der Berufswelt von Polizist:innen zu beschäftigen und da einen wahnsinnnigen Respekt“, sagt er. „Wenn jemand attackiert wird im Park, dann rufen wir alle die Polizei und dann ist es auch gut, dass sie kommt.“
Im Podcast spricht Mark Waschke auch über die Spießigkeit der Deutschen, Filmsets, die selbst ihm den „Magen umdrehen“ und den eigenen Tod. Es sei „hilfreich und heilsam, sich seiner eigenen Sterblichkeit täglich bewusst zu sein“, sagt Waschke. Er selbst denke deshalb auch im Alltag immer wieder über die „großen Fragen des Lebens“ nach.
Außerdem Thema bei „Eine Runde Berlin“: Die Berliner Clubszene, Tantra-Massagen, die Folgen von #Actout, Erziehung, Dialekte und die Antwort auf Frage, warum die Zukunft in der „Vermischung von allem“ liegt. Die Podcast-Folge gibt’s ab sofort auf Tagesspiegel.de, Spotify und Apple Podcasts. Ich freue mich, wenn Sie reinhören.