Sozialsenatorin Kipping im Podcast „Eine Runde Berlin“
Ist die Linke noch zu retten? Diese Frage klärt sich möglicherweise am Samstag, wenn die Partei ihre neuen Bundesvorsitzenden wählt und damit richtungsweisende Entscheidungen trifft. Wunschkandidat:innen will die einstige Langzeitparteivorsitzende und jetzige Sozialsenatorin Katja Kipping nicht preisgeben; über ihre eigene Amtszeit aber sagt sie: „Das war kein Zuckerschlecken.“ Und über die Putin-Fans in ihrer Partei: „Ich habe immer alles getan, um den Einfluss von Leuten, die wie ‚Russia Today‘ reden, zurückzudrängen. Leider waren nicht alle Vorsitzenden darin so entschieden.“ Im Ringbahnpodcast „Eine Runde Berlin“ hat Kipping mit meiner Kollegin Ann-Kathrin Hipp außerdem über das Neun-Euro-Ticket, den Pflichtdienst, die Vereinbarkeit von Familie und Politik, Sexismus in ihrer Partei und ihre Pläne für Berlin gesprochen. Jetzt hier (und überall, wo es Podcasts gibt) zu hören.