Kai Wegner staunt in New York
Wir schalten zu unserer US-Reisereporterin Anke Myrrhe, die für den Checkpoint den Amerikatrip des Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) begleitet und heute Folgendes zu berichten weiß:
Dieser Jetlag…. Wie viele andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wirtschaftsdelegation wachte auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner am Montagmorgen gegen 4 Uhr Ortszeit auf – obwohl auch er nach dem Ende des offiziellen Teils am Abend noch auch ein Glas „Brooklyn Lager“ in einer Sportsbar in Manhattan gelandet war. „Wahnsinn, was man alles schafft, wenn man so früh aufsteht“, sagte Wegner. Ein überzeugter Frühaufsteher werde dennoch nicht mehr aus ihm. „Ich arbeite lieber in der Nacht.“ Da könnte er glatt beim Checkpoint anfangen.
Gut, dass sich der Regen am Morgen verzogen hat und der offizielle Teil des Tages mit einem belebenden Spaziergang über die Highline begann, einem 2,6 Kilometer langen Spazierweg mit Bepflanzung und Open-Air-Kunst, der auf eine alte Bahnstrecke gebaut wurde. Stellenweise liegen die alten Schienen noch, es erinnert ein bisschen an das Schöneberger Südgelände. Überhaupt fallen Wegner den Tag über immer wieder Parallelen zu Berlin auf. Die Highline ist übrigens nachts geschlossen, sagt der Guide. Wegner lacht und sagt grinsend: „Darf man das denn?“ Grüße nach Kreuzberg!