Als Zeichen der Hochachtung Berlins: FDP-Nachwuchs fordert „Platz der unabhängigen Ukraine“ vor Russischer Botschaft

Die Berliner Jungliberalen wünschen sich die Umbenennung des Platzes vor der Russischen Botschaft. Aus Anerkennung von ukrainischer „Kühnheit und Heldenmut“. Von Nina Breher

Als Zeichen der Hochachtung Berlins: FDP-Nachwuchs fordert „Platz der unabhängigen Ukraine“ vor Russischer Botschaft
Der Platz vor der Russischen Botschaft soll umbenannt werden, fordern die Berliner Jungliberalen. Foto: Imago/Christian Spicker

Die Berliner Jungen Liberalen fordern, den Platz vor der Russischen Botschaft in „Platz der unabhängigen Ukraine“ umzubenennen. Damit wolle man „dieser Kühnheit und diesem Heldenmut“ der Ukrainer*innen „unsere Hochachtung“ zeigen, begründet Berlins JuLi-Vorsitzende Anna Kryszan das in der Pressemitteilung. Moment mal, der Platz vor der Russischen Botschaft ist uns doch letztens schon mal untergekommen? Genau, hier wollen die Museumsmacher von „Berlin Story Bunker“ ein Panzerwrack aus der Ukraine installieren. Offenbar hat sich der Berliner FDP-Nachwuchs inspirieren lassen. Politisch relevanter als ihre Brandenburger Kolleg*innen sind sie damit allemal. Die fordern nämlich, dass aus Brandenburg an der Havel die Tech-Metropole „Havel Valley“ wird. Elon Musk gefällt das.