Berliner Verkehrsverwaltung lehnt Freie-Straßen-Prämie ab

Die Idee soll ein „Game Changer“ in der Mobilitätswende werden. Die Verkehrsverwaltung nennt es hingegen eine „erweiterte Abwrackprämie“. Von Ann-Kathrin Hipp.

Berliner Verkehrsverwaltung lehnt Freie-Straßen-Prämie ab
Foto: Kay Nietfeld/dpa

Anderes Thema: Kein Auto zu haben, soll sich lohnen. Das finden zumindest der Verein Changing Cities und das ium-Institut für urbane Mobilität und schlagen deshalb einen „Game Changer“ für die Verkehrswende vor: eine Freie-Straßen-Prämie. Die Idee: Wer autofrei lebt, erhält eine Prämie (z.B. 1.100 Euro pro Jahr). „Dabei ist es nicht entscheidend, ob Frau Schmidt ihr Auto aus Umweltgründen oder wegen der Prämie abschafft.

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