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Sympathischer Roboter berlinert
Wie lange wird es noch dauern, bis die künstliche Intelligenz Ihnen künstlich intelligente Newsletter schickt? Womöglich fällt der Unterschied gar nicht so sehr auf, wenn der Roboter zufällig Robert heißt, einfach rumberlinertund sich dabei kaum künstlich anhört. Letzteres zumindest hat ein Forschungsteam der Uni Potsdam ausprobiert – und höre da: Ein Roboter, der einen Gegenstand in Berliner Mundart statt auf Hochdeutsch erklärt, wirkt auf die Zuhörenden kompetenter und vertrauenswürdiger. Studienleiterin Katharina Kühne macht allerdings eine Einschränkung: „Wer einen Dialekt beherrscht, wird wahrscheinlich eher einem Roboter vertrauen, der auf dieselbe Art und Weise spricht.“ Damit ist klar: Die künstliche Intelligenz wird in Berlin erst ernst genommen, wenn es auch viele zugezogene Roboter gibt. Und die finden ja gar keine Wohnung.